Projektbeschreibung

Projektbeschreibung

Am Montag, dem 20.9.2010 schauten wir uns den Film „ Ich bin eine Elefant, Madame“ an. Schon während der Film lief, bemerkten wir Ratlosigkeit in den Gesichtern unserer Mitschüler, und wir fragten uns, wie wohl die Projektarbeiten erst verlaufen würden.

In der nächsten Unterrichtsstunde besprachen wir dann unsere ersten Eindrücke vom Film, und schnell wurde klar, wir hatten alle dieselbe Meinung.

Nachdem sich jeder zum Film geäußert hatte, setzten wir uns in Gruppen zusammen und schrieben pro Gruppe mindestens zehn Fragen auf. Es war keine schwere Aufgabe, denn Fra-gen hatten wir viele. Nachdem jede Gruppe ihre Fragen vorgestellt hatte, versuchten wir ge-meinsam, Antworten zu finden. Natürlich blieben noch viele Fragen offen, doch wir hofften am Ende des Projektes kompetenter zu sein. Als wir uns ein Interview mit Zadek ansahen, wurde uns schon einiges deutlicher. Wir fingen an, ihn etwas genauer zu verstehen.

In den nächsten Unterrichtsstunden zogen wir einen ersten Vergleich zwischen dem Film und seinem historischen Hintergrund. Des Weiteren lasen wir gemeinsam eine Episode aus der Romanvorlage von Thomas Valentin.

Dann, am Dienstag, dem 6. Oktober, machten wir einen Ausflug in unsere Kreisbibliothek und in das Kreisarchiv Osterholz. Eine nette Frau gab uns viele Informationen über das Ar-chiv, sie führte uns rum, zeigte uns alles...

Am 25. Oktober suchten wir uns in Gruppen Themen für unser Projekt aus. Jede Gruppe stellte ihre Ideen vor, und gemeinsam stimmten wir in der Klasse ab, welche Themen uns wirklich wichtig erscheinen und welche Gruppe welches Thema bearbeiten wird.

Wir besuchten am 2. November die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen. In der Unter-richtsstunde zuvor hatten wir uns schon auf der Internetseite der Bibliothek „schlau gemacht“, wir suchten uns Bücher für unsere Themen oder bestellten welche.

Nun konnten wir sie in der Bibliothek abholen, und die Arbeiten konnten endlich beginnen. Nach dem Besuch der Unibibliothek besichtigten wir die Ausstellung im Focke-Museum. Es ging um die Nachkriegszeit und die 1960er Jahre in Bremen und das Verhalten des deut-schen Volks.

In den folgenden Stunden arbeiteten wir in unseren Gruppen, durchstöberten Bücher, recher-chierten im Internet. Eine Gruppe führte sogar ein Interview mit einem Schauspieler. Zwi-schendurch schauten wir uns einen Film über Kameraeinstellungen, Filmmontage etc. an, und es wurde erklärt, welche Wirkungen mit diesen filmischen Mitteln beabsichtigt sind. So langsam neigten sich unsere Projektarbeiten dem Ende zu. Wir überprüften noch einmal unsere Ausarbeitungen, tauschten unsere Texte mit den anderen Gruppen und untersuchten sie, damit auch wirklich alles akkurat und perfekt ist.

Es war manchmal sehr stressig und anstrengend, doch uns allen hat die Projektarbeit gefallen.

Wir hoffen, euch gefallen unsere Projektarbeiten ebenfalls.