Projekttagebuch



26. August 2008:

Wir hatten unsere erste Deutschstunde nach den Sommerferien. Unser Deutsch- und Geschichtslehrer Ulrich Schröder schlug uns vor ein Projekt zu machen. Ein Projekt, welches sowohl das Fach Deutsch als auch das Fach Geschichte einbezieht. Er erzählte uns von der Internetseite Literatur@tlas und was das ungefähr für ein Projekt sein sollte.



2. September 2008:

Wir trafen uns im Internetcafé unserer Schule. Hier schauten wir uns bereits vorhandene Websites von vorherigen Projekten auf der Seite des Literatur@tlasses an. Somit bekamen wir einen Eindruck davon, wie eine Website gestaltet werden könnte und was alles dazugehört. Es war zwar ganz gut, mal zu sehen, was andere Klassen bereits vorher schon einmal gemacht haben. Doch war es sehr trocken und eher langweilig. Wir entschieden uns nun endgültig, eine Website zu Schriftstellern zu machen, die aus Worpswede kamen, bzw. Schriftsteller, die etwas über Worpswede geschrieben haben. Wir haben nun im Internet recherchiert und uns für den Besuch in der Universitätsbibliothek Bücher zum Ausleihen vorbestellt.



3. September 2008:

Unsere Klasse traf sich um 9 Uhr mit unserem Lehrer vor der Universitätsbibliothek in Bremen. Da Herr Schröder sich in dieser Bibliothek schon auskannte, gab er uns eine Einführung, damit wir uns dort auch einigermaßen zurechtfinden können. Daraufhin haben wir erst einmal unsere bereits aus dem Magazin vorbestellten Bücher aus einem großen Regal herausgesucht. Danach ging es an die Suche nach Büchern unserer Schriftsteller und nach Literatur über Worpswede. Aber sich in einer solchen großen Bibliothek zurechtzufinden ist gar nicht mal so einfach und braucht viel Übung. Aber wir waren ja nur einen halben Tag da und mussten uns eben zu orientieren versuchen. Das war gar nicht so einfach, bestimmte Schriftsteller zu finden. Schließlich stehen die Bücher mancher Schriftsteller in unterschiedlichen Regalen. Es hing davon ab, was und worüber der Schriftsteller geschrieben hat. Natürlich stand uns unser Lehrer auch stets zur Verfügung und hat uns geholfen, das zu finden, wonach wir suchen. Allerdings gab es auch Computer, an denen man das Buch, was man sucht, eingeben konnte, und dann erfahren hat, in welchem Regal, in welchem Stockwerk es steht. Das war ein sehr aufregender erster Tag, der der vielen Sucherei wegen leicht chaotisch war. Dennoch war es interessant, sich da irgendwie „durchzusuchen“. Allerdings war es dann auch dementsprechend enttäuschend, wenn die Bücher, die man gesucht hat, nicht fand oder diese Bücher nicht ausleihbar waren. Dann allerdings konnte man sich ja immer noch die wichtigsten Informationen herausschreiben. Am Ende haben wir eine Liste gemacht, wer welches Buch ausleiht, damit wir bei der Abgabe noch wissen, wer welches Buch hat. Dann haben wir die Bücher ausgeliehen und sind nach Hause gefahren.

Universität
Im Zeitschriftenlesesaal der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen



8. September 2008:

In dieser Deutschstunde haben wir als Erstes unserem Lehrer Ulrich Schröder berichtet, wie uns der Tag in der Unibibliothek gefallen hat. Für viele war der Tag dort anstrengend. Außerdem mussten diejenigen, die ein Buch ausgeliehen haben, kurz darüber berichten, was das für ein Buch ist.



Nächsten Wochen und Tage:

In den nächsten Stunden haben wir entschieden, wie wir weiterhin vorgehen wollen. Wir haben dann erst noch einmal besprochen, wie man Inhaltsangeben schreibt, Gedichte analysiert usw.

Außerdem waren wir noch in der Kreisbibliothek und im Kreisarchiv in Osterholz-Scharmbeck. Manche Gruppen haben auch hier passende Bücher für unser Projekt gefunden.

Danach haben wir Termine festgelegt. Jeder soll am 1. Oktober ein Editorial abgeben. Das Beste war von Imke und ist auf dieser Seite zu finden. Am 19. November sollen Dateien über die jeweils bearbeiteten Schriftsteller und Bücher abgegeben werden und eine Woche darauf soll dann von jedem ein solches Tagebuch wie dieses abgegeben werden.

Bis zum Ablieferungstermin der Datei herrschte strikte Gruppenarbeit. Die Gruppen bestehen in der Regel aus vier Personen.



17. November 2008:

Bis hierhin lief alles wie geschmiert. Doch dann wurde es eng. In zwei Tagen sollten wir die Dateien abliefern. Doch das war für die meisten war das nicht zu schaffen. Also wurde der Termin um eine Woche nach hinten verlegt. Somit auch der Termin für dieses Tagebuch. Für beides also eine Woche länger Zeit. Das war nun wirklich zu schaffen.



26. November 2008:

Mit der Abgabe der Datei fiel schon viel Arbeit von uns ab, und wir mussten uns nur noch um unser Tagebuch kümmern.



2. Dezember 2008:

Abgabe des Tagebuches. Auch dieses musste noch ein wenig überarbeitet werden, um es hier präsentieren zu können. Doch auch das haben wir noch geschafft.

Das Ende unseres Projektes:

Natürlich haben wir uns am Ende gefragt, wie das Projekt für uns war. Wir haben uns dabei folgende 4 Fragen gestellt: Was hat uns an dem Projekt gefallen? Was hat uns nicht am Projekt gefallen? Was könnte man bei einem nächsten Projekt besser machen? Wie hat sich das Projekt unserer Meinung nach auf die Klasse ausgewirkt? Das Ergebnis dieser Fragen finden Sie unter dem Punkt Auswertung.