APO - Außerparlamentarische Opposition



Die APO beschreibt eine Opposition, die außerhalb des Parlaments stattfindet, weil sie bei regierenden Parteien kein Sprachrohr findet oder dies nicht will.

Protestbewegung / APO in den 60er Jahren



In den 1960 Jahren taten sich Studenten zusammen und demonstrierten gemeinsam für Veränderungen in Deutschland. „Sie kritisierte[n] die gesellschaftliche Verdrängung der Verbrechen des Nationalsozialismus durch die Elterngeneration, die sich nur für einen wirtschaftlichen Wiederaufbau interessierte.“ (Wikipedia.org/wiki … S. 2) Die Große Koalition von SPD und CDU hielt ebenfalls nichts von Veränderungen. Es gab keine Opposition in der Regierung, die die Ansichten anders Denkender hätte vertreten könne. Dies wollten die Studenten mit Hilfe der APO ändern, durch die sie außerparlamentarisch Kritik üben wollten.

Die Studenten gingen auf die Straße und protestierten gegen den Vietnamkrieg, für bessere Rechte der Frauen, für andere Lebensformen sowie für andere Strukturen an den Universitäten.

Diese Bewegung hat viel dazu beigetragen, dass in der gesellschaftlichen Ordnung Veränderungen bemerkbar wurden, z.B. im Bereich der Ökologie oder in Strukturen der Politik.


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