Kubakrise / Vietnamkrieg



Die Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion eskalierte 1962 während des Kalten Krieges in der sogenannten „Kubakrise“.
Der Machtkampf der jeweiligen Wirtschafts- und Ideologiesysteme äußerte sich im Wettrüsten und der gegenseitigen Bedrohung durch Raketen. Die den USA vorgelagerte Insel Kuba war dabei ein strategisch wichtiger militärischer Stützpunkt für die Sowjetunion, um Angriffe auf die USA zu starten.

Seit 1954 war Vietnam in einen kommunistischen Norden und einen antikommunistischen Süden geteilt. Als im Süden ein Bürgerkrieg ausbrach, sahen die USA dadurch ihre Interessen bedroht. „Die offene Intervention der USA begann mit der Bombardierung Nordvietnams vom 2.März 1965. … Die USA konnten ihr Ziel – Stabilisierung des Südens – allerdings nicht erreichen, so dass ab 1969 bis zum März 1973 die US-Truppen wieder aus Südvietnam abgezogen wurden. Der Krieg endete mit der Einnahme Saigons am 30. April 1975 durch nordvietnamesische Truppen und hatte die Wiedervereinigung des Landes zur Folge.“


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