Spuren der Region

Dieser Teil beinhaltet die Ergebnisse der Untersuchungen mehrerer Werke nach den Spuren, die die Regionen, in denen Dittberner gelebt hat, hinterlassen haben.

Einflüsse des "Dorfes"    Einflüsse diverser Orte


Die allgemeine Wichtigkeit des dörflichen Milieus in Dittberners Werken

    -         Dittberner hat sowohl Erfahrungen mit „Stadtleben“ wie auch mit Leben auf dem Dorf.

    -         Da dem Autor seine Erfahrungen sehr wichtig sind, spielt sein Umfeld eine große Rolle.

    -         Hugo Dittberner bezeichnet sich selbst als „Dorfmensch“.

    -         Von großer Bedeutung ist Dittberner das provinzielle Milieu; so beschreibt er den Lebensrhythmus eines Dorfes als angenehmer, ruhiger, überschaubarer und weniger bedrängt.

    -         Er versucht das Dorf in seiner „neuen Form“ zu erschreiben, da das Thema Stadt schon oft bearbeitet wurde.

    -         Zudem glaubt Dittberner, dass das Dorf zu negativ gesehen wird; er will dies ändern.

    -         Er beschreibt nicht nur die positiven Aspekte, sondern auch die negativen Seiten.

     -       Zu diesen negativen Aspekten gehört zum Beispiel der "Dorftratsch" und der damit verbundene Druck (Lesebeispiel 2).

    -         Zu den positiven Dingen zählt Dittberner den höheren Grad an Gemeinschaft und die dortige Ruhe.

    -         Das Leben auf dem Dorf hat für Dittberner einen höheren moralischen Wert.

    -         Ebenfalls bemerkt er, dass in diesen ländlichen Regionen die Kirche und die Religion eine wichtige Rolle spielen.


Beispiele für die Einflüsse diverser Orte in Dittberners Werken

    -         Mehrere seiner Erzählungen spielen in Göttingen, der Stadt, in der Dittberner studierte, er bezeichnet sie als „eine hübsche kleine Stadt“ („Eine Flasche Brandy“; „Sina“).

    -         Ebenfalls erwähnt Dittberner in seinen Erzählungen den Harz, Altenau, Northeim und Kreiensen.

 


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