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Parallelgedichte 

Seit jener Stund

Seit jener Stunde, ich weiß es genau,

bist du meine Gefährtin, meine Herzensfrau.

Seit jener Zeit ich liebte dich,

Ein Leben ohne dich, das gibt es nicht.

 

Nun sag es mir, eine einzigst Wort

Führ mich aus meiner Traumwelt fort,

Ob ich verfall dem ewigen Glück

Oder dich mein Elend gar entzück'

 

Mein Leben lang will ich um dich werben

weist du mich ab

so will ich sterben.

 

Ich komme hinein

Ich komme hinein in die dunkle Gruft,

Entgegen schlägt mir die stickige Luft.

Ich sehe sie sitzen an der Bar

So wie es verabredet war.

 

Ich setze mich nieder, beginne zu sprechen

Um endlich das störende Eis zu durchbrechen.

Ihre Augen spiegeln Trauer wieder

Hinter uns schlägt jemand den anderen nieder.

 

Es ist so hell,

Die Lichter zu grell!

 

Ich ziehe sie einfach hinter mir her,

Bei meiner Entschlossenheit ist das nicht schwer!

Ich stell sie zur Rede hier und jetzt,

Auf die Gefahr hin, dass sie mich verletzt.

 

Meine Seele keine Ruhe findet,

Sie ist es, die sich unter Schmerzen windet.

Ich muss es jetzt wissen in diesem Moment,

Mir die Frage schon ewig auf der Seele brennt.

 

Ob ich bin auf ewig dein?

Ich schwöre dir, ich will es sein!

Ich liebe dich von Herzen gar,

so wie es schon immer war.

 

Sag es mir nun ins Gesicht,

Liebst du mich oder liebst du mich nicht?

Sie lächelte mir zu und sieht mich an,

Das hat die Lore-Ley getan .

 

Katharina 

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