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Ankunft Heinrich Heines in Lüneburg

Das Heinrich-Heine-Haus in Lüneburg

ein altes Patrizierhaus direkt gegenüber dem Rathaus

heute Standesamt und Sitz der Literarischen Gesellschaft

 

Foto:Andre´
"Bildung ist hier gar keine; Ich glaube auf dem Rathaus steht ein Culturableiter. Aber die Menschen sind nicht schlimm." Heine an seine Schwester Charlotte aus Lüneburg 1823, Kruse, S. 117
1823 fährt Heinrich erstmalig zu seinen Eltern nach Lüneburg in ihr neues Haus. Heine kommt aus Berlin in eine beschauliche Stadt.  Es ist ein altes Patrizierhaus, in das seine Eltern eingezogen sind. Es liegt direkt am Marktplatz. Die Wohnung in der ersten Etage hat Salomon Heine, ein reicher Bankier aus Hamburg, für die Familie gemietet. Die Familie  Heinrich Heines ist auf  Hilfe angewiesen, weil Vater Samson Heine sehr krank ist. Sie leben von der Unterstützung des Bruders Salomon Heine. 
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