Kapitel 8         Von Teufeln und Menschen 2 

Esben und Hans reden darüber, ob das tobende Unwetter ein Vorzeichen für die heraufziehende Gefahr sein könnte. Hans gesteht, dass er Angst davor hat, wegen Zauberei angeklagt zu werden. Sie fragen sich erneut, warum es so viele Menschen gibt, die bei der Hexenverfolgung mitmachen.
Wir sind ausgegangen von einem Zitat. Hans sagt:

"Jedesmal, wenn ich einem Kranken helfe, lege ich einen Holzscheit auf meinen eigenen Scheiterhaufen. Jeder, der zu mir kommt und mich um Hilfe bittet, kann der sein, der diesen Scheiterhaufen in Brand steckt."
Dann haben wir versucht herauszufinden, wie Hans denkt! Dazu haben wir passende Textstellen gesucht.
Man soll nicht an Vorzeichen glauben - der Zufall spielt eine große Rolle! "Ein Unwetter kommt, wenn es kommen muss, und es ist gleich, ob ich nun gerade einen Kranken behandelt habe oder nicht."
Die Wahrheit muss man immer suchen!
"Man steht still, wenn man glaubt, die Wahrheit gefunden zu haben."
Man soll immer Zweifel haben!
"Nicht nach dem wahren Glauben soll man suchen, sondern nach dem gesunden Zweifel."
Man muss sich immer weider neu entscheiden!
"Es ist wichtig, dass man sich entscheidet - immer aufs Neue. Die meisten entscheiden sich nur dafür, den Dingen ihren Lauf zu lassen."
Esben lernt von Hans!

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