Kapitel 4 + 5         Von Teufeln und Menschen 1  

Hans kümmert sich um einen zahmen Fuchs. Er bestätigt Esben, dass er Kranke heilen kann. Esben befürchtet, Hans sei mit dem Teufel im Bunde. Hans erklärt Esben, welche Gründe nach seiner Auffassung Menschen haben, wenn sie andere zu Hexen machen.

Esben stellt die Fragen, die die einfachen Leute aus seinem Dorf auch stellen. Hans gibt ihm, wie ein Lehrer, Antworten.
Esben

Hans
Wer andere heilen kann, der kann ihnen auch Krankheiten anhexen! Dafür muss man mit dem Teufel im Bunde sein.
Der Teufel gibt den Menschen keine guten Fähigkeiten, also auch nicht die Gabe, andere zu heilen.


Wenn man mit dem Teufel im Bunde ist, ist das der Grund für die anderen, diese Menschen zu verfolgen.
Die Menschen haben Angst vor Dingen, die sie nicht erklären können, zum Beispiel Krankheiten oder Naturkatastrophen.




Für ihre Ängste suchen sie Erklärungen und Schutz.




Da man den Teufel nicht verbrennen oder bekämpfen kann, suchen sich die Menschen jemanden, über den sie Macht ausüben können.
Ein Mann mit einem ausgekugelten Arm kommt zu Hans. Zum wiederholten Mal lässt er sich erfolgreich von ihm behandeln.

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