Wir haben zuerst eine kurze Inhaltsangabe zu dem Buch "Hexenfieber" geschrieben.


Am Tag der Hinrichtung seiner Mutter flieht Esben aus seinem Heimatdorf. Doch auf der Flucht bricht er zusammen. Schließlich findet ihn Hans, ein Einsiedler. Er pflegt Esben, bis er wieder zu Kräften kommt. Esben findet Vertrauen in Hans und erzählt seine Geschichte: Vom Leben mit seiner Mutter und von ihren außergewöhnlichen Heilkräften und davon, dass sie damit ihr Geld verdient. Dann aber behaupten Dorfbewohner, Esbens Mutter sei eine Hexe. Sie wird verhaftet und nach quälenden Verhören  zum Tod durch den Scheiterhaufen verurteilt.
Eines Tages kommt ein Kranker zu Hans und bittet darum, ihm zu helfen. Hans weiß, dass er sich damit in Gefahr begibt. Auch Esben ahnt, dass Hans wegen Hexerei angeklagt werden könnte. Esbens Vorahnung erfüllt sich: Der Mann stirbt, der Fronvogt und seine Männer kommen um Hans abzuholen. Hans verhilft Esben zur Flucht und wird dann mitgenommen.

Wir haben uns mit dem Text und vor allem mit "Hans" und "Esbens Mutter" näher beschäftigt.
Was wir herausgefunden haben, kann man sich bei einem Rundgang durch das Buch ansehen!



 



















 







 








 






Lisa Heissenberg hat mit Unterstützung der Projektgruppe Zeichnungen zu dem Buch gemacht.

So stellen wir uns vor, wie Esbens Mutter umkommt.