Kapitel V - Armut nimmt die Stelle der Seelen ein



Der Erzähler erinnert sich an einen Ausspruch seines Vaters. Er grübelt über die Schlacht bei Langansalza (bei der 1866 nach äußerst verlustreichen Kämpfen das Königreich Hannover gegen die Preußen unterlag und seine staatliche Selbständigkeit verlor) und die Schlacht bei Großgörschen (bei Leipzig, in der 1813 das preußisch-russische Heer von den Franzosen geschlagen wurde).
Später spricht er mit Bekannten über Willy Brandt. In seinen Erinnerungen nimmt Gewalt eine bedeutende Rolle ein. So erinnert er sich an die Geschichte eines Soldaten, der einen Handwerker erschlug und an den Mord in der Mühle des Dorfes Eschefeld. Die Gedanken des Erzählers schweifen wieder zu den Tagen nach der Schlacht bei Großgörschen und zu einer Exkursion, die er mit dem Geschichtskurs dorthin unternahm. Außerdem beschäftigt ihn die Geschichte und Entwicklung des Ortes Frohburg. Auch die Geschichte seiner Familie wird in Form eines Fotoalbums der Großmutter und eines Briefes vom Tod des Großvaters angeschnitten.


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