Kapitel II - Die Sprache der Augen



In Steinheim: Der Erzähler sitzt im Garten und wird von seinem Schwiegervater überrascht. Die Nachbarin erzählt von einem Unfall in einer Firma, bei dem ein Arbeiter zwei Finger verloren hat und dann auf den Arzt warten musste, da dieser erst um 9 Uhr anfing zu arbeiten. Der Erzähler erinnert sich daran, dass er einmal in einem Dorf war und nachts wach wurde, weil er ein Feuer vermutet hatte, aber enttäuscht wurde, da es nur ein Schornstein gewesen ist. Die Nachbarin erzählt davon, dass die Lehrer ihre Tochter Eva in ein Heim stecken wollen, weil sie denken, dass sie keine Begabung und Sozialgefühl habe. Doch sie würde eben nur anders denken; Eva hätte erkannt, dass Blätter, die von einem Baum heruntersegeln, dem gleichen Prinzip folgen wie Fallschirme. Dies zeige eine Begabung, die in der Schule nicht gewürdigt und erkannt werde.
Heidrun erzählt von einem Ehepaar, das sich trennen will. Der Erzähler denkt über die Bedeutungen der Worte Ehe und Liebe nach.
Der Erzähler hat von seinem Schwiegervater Geld bekommen, aber erst nachdem der Schwiegervater den Trauschein gesehen hatte. Mit dem Geld sind der Erzähler und seine Frau viel gereist, bis sie ihr erstes Kind bekamen und daraufhin umziehen mussten.


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