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Schillerstr.

Johann Christoph Friedrich von Schiller

 

Geburtsdatum und -ort: 10.11.1759 in Marbach am Neckar

Sterbedatum und -ort: 9.5.1805 in Weimar

 

Lebenslauf:

1759: S. wird in Marbach geboren.

1773: S. tritt in die Militärakademie ein und studiert Rechtswissenschaften.

1775: S. studiert Medizin.

1780: S. ist Regimentsarzt in Stuttgart.

1781: >Die Räuber< erscheint anonym und im Selbstverlag.

1782: S. erhält vom Herzog das Verbot sich poetisch zu betätigen und flieht aus Stuttgart.

1783: S. kehrt als Theaterdichter nach Mannheim zurück.

1785-1787: S. lebte als freier Schriftsteller in Leipzig, Dresden und Weimar und hatte näheren                   Kontakt

                       zu Herder und Wieland.

1789: S. wird in Jena zum unbesoldeten Professor der Geschichte und Philosophie ernannt.

1790: S. heiratet Charlotte von Lengefeld (1766-1826).

1791: S. erkrankt lebensgefährlich an einer Lungen- und Rippenfellentzündung und gibt sein Lehramt auf.

1794: S. möchte Goethe zur Mitarbeit an den >Horen< bewegen.

1795: S. trifft  den Verleger Cotta (Gründung der Horen)

1797(-1799): S. und Goethe schreiben im Wettstreit zahlreiche Balladen.

1799: S. übersiedelt nach Weimar und vollendet von da an bis zu seinem Tod fast jedes Jahr ein

neues Werk (außer 1802).

1802: S. wird geadelt.

1805: S. stirbt während der Arbeit an >Demetrius<. Er wird in der Nacht vom 11. zum 12. Mai in

Weimar auf dem Jacobskirchhof beigesetzt.

 

Besondere Erfolge:

- Aufgrund der großen Resonanz, die seine Dramen fanden, galt Schiller im  19.Jahrhundert als deutscher              Nationaldichter schlechthin

- S. verfasste historische Schriften (z.B. über den 30jährigen Krieg)

- S. wurde zum unbesoldten Professor der Geschichte und Philosophie ernannt

- Mit Goethe brachte S. die >Xenien< heraus

- S. rief die >Horen< ins Leben

- S. schrieb >Wallenstein< ,die bedeutendste deutsche Geschichts-Tragödie

- S. übersetzte Shakespeares >Macbeth< (1801),Racines >Phädra< (1805) u.a.

- Schillers Gesamtwerk umfasst außerdem historische Arbeiten, philosophische Abhandlungen

und Gedichte, die als Gedankenlyrik bezeichnet werden

 

 

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