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Heinrich-Heine-Str.

Heinrich Heine

 

Geboren am 13. September 1797 (nicht genau bekannt)

Gestorben am 17. Februar 1856

 

Quelle:  <http://www.hotdoc.de>    Quelle: <http://www.wissen.de>

 

13. Dezember 1797

Geburt von Harry Heine in Düsseldorf. (Geburtsdatum nicht genau bekannt, Heine gab verschiedene Geburtsdaten an)

1804

Heine wird eingeschult

1807 - 1814

Lyzeum in Düsseldorf Ende der Schulzeit ohne Reifezeugnis.

1815 - 1819

Kaufmännische Lehre in Frankfurt und Hamburg. Anschließend Bankrott des Kommissionsgeschäftes Harry Heine & Co, das Onkel Salomon Heine für ihn in Hamburg eingerichtet hatte.

1819 - 1820

Beginn des Jura-Studiums in Bonn.

1820

Wechsel an die Universität Göttingen, die er bereits im Januar 1821 wieder verlassen muss.

1821 - 1823

Studium in Berlin.

1822

Reise nach Polen.

1824

Erneuter Wechsel nach Göttingen.

28. Juni 1825

Protestantische Taufe auf den Namen Christian Johann Heinrich.

20. Juli 1825

Juristisches Examen, anschließend Promotion.

1825 - 1827

Heine lebt in Hamburg, wo seit 1820 auch seine Familie wohnt. Er versucht vergeblich eine Anstellung als Jurist zu finden.

1827 - Mitte 1828

Redakteur der “Neuen Allgemeinen Politischen Annalen“ in München. Vergeblicher Versuch in München eine Professur zu erhalten.

1829 - 1831

Hamburg, Berlin, Hamburg, mit Aufenthalten auf Helgoland.

Mai 1831

Umzug nach Paris, wo er für die französische Journale schreibt.

März/April 1832

Pflege des an Cholera erkrankten Vetters Carl in Paris.

31. August 1841

Hochzeit mit Augustine Crescence (Mathilde) Mirat

7. September 1841

Duell mit Salomon Strauß, der sich durch die „Denkschrift“ beleidigt fühlte.

23. Dezember 1844

Tod des Onkels Salomon Heine und Beginn der Erbschaftsstreitigkeiten mit dem Vetter Carl Heine

ab 1848

Heine kann durch die starke „Rückenmarksschwindsucht“ das Haus nicht mehr verlassen.

17. Februar 1856

Tod Heines in Paris.

 

 

Wichtigste Werke :

"Buch der Lieder", "Neue Gedichte", "Romanzero", "Gedichte. 1853 und 1854", "Atta Troll. Ein Sommernachtstraum", "Deutschland. Ein Wintermärchen", "Almansor. Eine Tragödie", "Bimini"

"Die Romantik", "Reisebilder" (4 Teile), "Die Romantische Schule", "Aus den Memoiren des Herrn von Schnabelewopski" (Romanfragment), "Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland", "Elementargeister", "Florentinische Nächte" (Novelle), "Ludwig Börne. Eine Denkschrift", "Der Doctor Faust. Ein Tanzpoem", "Lutetia", "Der Rabbi von Bacherach" (Romanfragment), "Die Harzreise"

 

Stoßseufzer
(aus der Nachlese)

 

Unbequemer neuer Glauben!
Wenn sie uns den Herrgott rauben,
Hat das Fluchen auch ein End -
Himmel-Herrgott-Sakrament!

 

Wir entbehren leicht das Beten,
Doch das Fluchen ist vonnöten,
Wenn man gegen Feinde rennt -
Himmel-Herrgott-Sakrament!

Nicht zum Lieben, nein, zum Hassen,
Sollt Ihr uns den Herrgott lassen,
Weil man sonst nicht fluchen könnt -
Himmel-Herrgott-Sakrament!

 

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