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Claudiusweg

Matthias Claudius

 

Name: Matthias Claudius

Geboren: Am 15. August 1740 im holsteinischen Reinfeld

Gestorben: Am 21. Januar 1815 in Hamburg

Lebenslauf: Claudius studierte zunächst Theologie in Jena , dann aber Jura und Staatswissenschaften. Nach seinem Studium lebte und dichtete er im Haus seines Vaters. Dann wurde er von 1764 bis 1765 er Sekretär des Grafen Holstein in Kopenhagen, bis ihm 1770 die Redakteursstelle bei der Hamburger Volkszeitung "Der Wandsbecker Bote", bei der auch Klopstock, Lessing und Herder mitarbeiteten, angeboten wurde.

In dieser Zeitung erschienen ab 1775 Claudius eigene Werke. Claudius Lyrik blieb stets volksliedhaft einfach, ist vielfach volkstümlich geworden ("Der Mond ist aufgegangen", "Der Tod und das Mädchen") und widersetzte sich allen literarischen Moden seiner Zeit. Einige Gedichte wurden von Schubert vertont.

Von 1778 bis zu seinem Tode lebte Claudius dann als freier Schriftsteller mit einem kleinen festen Einkommen als Bankrevisor.

 

Wichtigste Werke: Das Abendlied „Der Mond ist aufgegangen”, die „Asmus omnia sua secum portans (Sämtliche Werke des Wandsbecker Boten), sowie einige Übersetzungen aus dem Englischem und Französischem

 

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