"Als der Adolf-Hitler-Koog seine Weihe durch den Führer erfuhr und seinen Namen bekam, da fügte es sich so, dass er das Mädchen, weizenblond, stark und gesund wie junge Ernte mitnahm auf seine Fahrt durch die jungen Fluren: ein Sinnbild der Fruchtbarkeit."

Dr. Bauer, A. Rassen-, Bevölkerungs- und Familienkunde für die Abschlussklasse der Mittelstufe höherer Lehranstalten Leipzig, Verlag G. Freytag AG 1934 Dort heißt es im Kapitel „Rassenmerkmale":

"Bei der Bestimmung einer Rasse werden körperliche Merkmale zugrunde gelegt; sehr wichtige zeigt vor allem der Schädel und das Gesicht. Außerdem sind zur Rassenbestimmung Messungen aller übrigen Skeletteile nötig, ferner die Feststellung der Farbe und Form der Haare (Schlicht-, Straff- und Wollhaarigkeit), der Farbe der Haut und der Augen, die Form der Nase, der Lippen und der Augenlieder, die Körpergröße und der Körperverhältnisse. Nach dem Verhältnis der Schädelbreite zur Schädellänge unterscheidet man Lang, Kurz- und Mittelschädel. Die Schädellänge (s. Abbildung) ist die gradlinige Entfernung des vordersten Punktes des Stirnnasenwulstes, jenes Knochenwulstes oberhalb der Nasenwurzel, von dem am weitesten nach hinten hinausragenden Punkte des Hinterhauptbeines. Die Schädelbreite ist die geradlinige Entfernung der beiden am weitesten nach den Seiten liegenden Punkte des Schädels. Sie liegen im unteren Abschnitt der Scheitelbeine oder im oberen Abschnitt der Schädelbeinschuppen. Beim lebenden Menschen liegen diese beiden Punkte etwas oberhalb der Ohrmuschel. Diese Entfernung wird mit dem Tastzirkel abgegriffen. Die gefundenen Maßzahlen setzen wir in die Formel: Größte Schädelbreite X 100 : Größte Schädellänge ein. Der erhaltene Wert ist der Längenbreitenindex"