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Aktualisierung :
29-Mai-2001

Auseinandersetzung mit Leben und Werk des Heimatdichters 
Albert Trautmann


Heine un Eite


"Heine un Eite" ist eine typische Liebesgeschichte zweier Dorfkinder, die sich von Kindheit an kennen und mögen. Nach der gemeinsamen Schulzeit trennen sich ihre Wege, Heine geht zum Militär, Eite nimmt als Dienstmädchen eine Stellung bei einem Bauern an, zu dem dann auch Heine als Knecht kommt. Als Heine zu Hause als Bauer gebraucht wird, macht er Eite endlich einen Heiratsantrag nach emsländischer Manier: "nu denk ick graode, wenn du Mai met mi naoh Huse güngst äs mine leiwe Brut - wet menst du, min Wichtken - na Eite???"

Textauszug
Seine Jugend verlief normal. Als er anfing, in seinem Kleidchen eine komische Figur zu spielen, steckte man ihn in einen Anzug von Pee, der von seinem älteren Bruder schon einige Jahre getragen und diesem etwas knapp geworden war. (...)
Wie er sich in Höschen und Kamisol dem Vater als Mann präsentierte, sagte dieser: "Junge, Heine, nu büst du baolde ´n groten Kerl." Heine kam sich auch so vor; zwar war die Kleidung etwas weitläufig, aber das wurde ja von Tag zu Tag besser, ohne dass er sich besonders anzustrengen brauchte.

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Ansprechpartnerin: Irmgard Tönnies