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Aktualisierung :
29-Mai-2001

Auseinandersetzung mit Leben und Werk des Heimatdichters 
Albert Trautmann


Scheper Gerd

Schäfer zu sein, ist nichts Ungewöhnliches im Emsland. So erzählt der Text "Scheper Gerd" von dem 76-jährigen Schäfer und seinem Leben auf der Heide.
Jeden Tag ziehen Scheper Gerd und seine Schafe auf die Heide, ganz gleich, ob es Sommer oder Winter ist. Nur wenn eine Eiskruste den Schnee bedeckt, hat Scheper Gerd einen freien Tag, da die Schafe dann im Stall fressen müssen.
Ein einziges Mal in seinem Leben ging Gerd nicht seiner Arbeit nach: das war, als seine Frau gestorben war - aber das ist jetzt auch schon vierzig Jahre her.

Textauszug
Wenn er nur mit seiner Herde auf der Weide sein kann, da ist er gut zufrieden, das Wetter macht ihm keine Beschwerde. (...)
In der Tat, wenn irgendwo auf der Welt Gottes Friede herrscht, dann sicherlich hier auf der Heide. Sie liegt offen und frei unter dem weiten Himmel und hat keine Geheimnisse; alles, was auf ihr geschieht, passiert gewissermaßen im Angesicht Gottes und der ganzen Welt.


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Ansprechpartnerin: Irmgard Tönnies