Interview mit Herrn Wilhelm Kappelmann

 

Schüler: Wie sind Sie überhaupt dazu gekommen, Geschichten bzw. Bücher zu schreiben?

Herr Kappelmann: Ich habe im September 1992 mit dem Schreiben angefangen. Zunächst habe ich das aufgeschrieben, was ich in der Kindheit erlebt habe.

 

Schüler: Warum schreiben Sie gerade auf Plattdeutsch?

Herr Kappelmann: Ich bin mit Plattdeutsch aufgewachsen. Bis ich zur Schule kam, habe ich nur plattdeutsch gesprochen.

 

Schüler: Sprechen Sie zu Hause mit Ihrer Familie auch plattdeutsch?

Herr Kappelmann: Ja, ich spreche mit allen in der Familie plattdeutsch, auch mit meinen Kindern.

 

Schüler: Sind Sie der einzige Autor in Ihrer Familie?

Herr Kappelmann: Ja, ich bin der erste und bis jetzt der einzige, der Geschichten und Bücher verfasst.

 

Schüler: Woher bekommen Sie Ihre Ideen, Ihre Anregungen?

Herr Kappelmann: Vieles, worüber ich schreibe, habe ich selbst erlebt.

 

Schüler: Wie lange brauchen Sie ungefähr, um genug Geschichten für ein Buch zusammen zu haben?

Herr Kappelmann: Ich brauche meist mehr als ein Jahr, um ein Buch fertigzustellen.

 

Schüler: Arbeiten Sie jetzt gerade an einem Buch?

Herr Kappelmann: Ja, schon seit über einem Jahr.

 

Schüler: Wie viele Bücher haben Sie ungefähr schon verkauft?

Herr Kappelmann: Ich habe schon etwa 2.000 – 3.000 Stück verkauft?

 

Schüler: Welches Ihrer Bücher, finden Sie, ist Ihnen am besten gelungen?

Herr Kappelmann: Das kann ich gar nicht so genau sagen.

 

Schüler: Waren Sie auch schon in Schulen und haben Plattdeutsch “unterrichtet“?

Herr Kappelmann: Ich war 1997 bei einer Plattdeutsch AG in der Grundschule Am Petermoor in Bassum.