Kapitel 5

Er malt die Nacht hindurch das Bild von Anna und am nächsten Tag steht er in der „Peña Flamenca“ vor verschlossener Tür, er kann es nicht fassen. Er sammelt seine Malutensilien zusammen und sucht sich am Fluss einen frischen Platz zum zeichnen. Doch er kann sich nicht konzentrieren und geht wieder zurück in die Wohnung wo er sich einen Text überlegt den er Anna schreiben möchte und spricht ihn auf Gabrielas Tonband. Unter der Vorraussetzung sie alleine sei Objekt seiner Begierde findet Gabriela den Text gut und möchte nun, schon leicht angetrunken, von ihm gemalt werden uns zeiht sich aus. Er zeichnet eine Kreidezeichnung die er sehr gut gefällt, sie geht ins Bett und in dieser Nacht malt er ein neues Selbstbildnis.

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