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Gedichte

Orginal

Übersetzung

Ob disse Kerl woll weet, dat nich nur he schön is, sonnern dat dat veel wat Schöneres gifft:

De Natur!

 

Interpretation

Anne: Im Gedicht "Ik" bin "Ich" die Hauptperson. Alles dreht sich nur um mich, denn ich bin in Ordnung und habe immer Recht. Die Leute denken nur an sich. Sie wollen, dass man sie versteht und sich nach ihnen richtet und was die anderen sagen, ist egal und zählt nicht. Jeder sagt: "Ich weiß Bescheid. Und wer das noch nicht einsieht, der Kerl, der tut mir Leid." In der heutigen Zeit gibt es viel Egoismus, keiner kümmert sich mehr um die Not der anderen. Dabei vergisst man leicht, wie wichtig die Mitmenschen sind. Und plötzlich steht man alleine da.
Jannik: Meine Gedanken zum Gedicht "Ik": Sie meint damit, dass mehrere sagen "Ich bin in Ordnung" oder "Ich habe immer Recht, ich brauche den Zuspruch und nicht die anderen. Nur ich bin klug und tüchtig. Ich bin der Beste und die anderen sind nur mittelprächtig." Sie meint damit, dass sie sagen, dass sie immer meinen, dass sie Recht haben und nie die anderen. Sie meint damit, dass nur sie zum Beispiel von den Lehrern gesagt bekommen wollen, dass nur man selber es richtig gemacht hat und nicht die anderen und dass man nur selber tüchtig und fleißig ist und nicht die anderen.

 

Orginal

Übersetzung

Fröhjohr an'n Butendiek Frühjahr im Außendeich
Deepgröön is dat Gras bloot eenmool in't Johr un uk de Heben man eenmool so kloor. Tiefgrün ist das Gras bloß einmal im Jahr
und auch der Himmel ist nur einmal so klar.
Dat wiede Land in all sien Pracht is meist noch samtener worrn öber Nacht. Das weite Land in all seiner Pracht ist sogar noch samtener geworden über Nacht.
Mien Gott, wat is dat scheun disse Tiet, wenn't sülbern in alle Daudroppen liggt! Mein Gott, ist sie schön diese Zeit, wenn alles in silbernen Tautropfen liegt.
Wo de Elv so dräumt in ehr grodet Riek, dor kickt Mudder Sünn uk al öber'n Diek. Wo die Elbe so träumt in ihrem großen Reich, da schaut Mutter Sonne auch schon über den Deich.
Keen hett all dat Lüchten in'n Gangen bröcht, dat de Heben schient mol höger as hooch. Wer hat bloß dieses Leuchten in Gang gebracht, dass der Himmel noch höher scheint als hoch.
Hellsülbern flimmert't, so wiet du kickst. Ick segg bloot Danke - un wieder nix. Hellsilbern flimmert es, so weit du schaust. Ich sag bloß Danke - und sonst weiter nichts.

 

Malte: Der schönste Tag im Jahr

Ich glaube, Frau Allers meint damit, dass das der schönste Monat im Jahr ist. Sie liebt die Landschaft und die Natur. Mit diesem Gedicht bedankt sie sich beim lieben Gott.

Anne: Der warme Frühling

Ich glaube, Frau Allers meint damit, dass das der schönste Monat im Jahr ist, denn die Sonne strahlt ihre Frühlingsstrahlen aus und alles wird warm. Die Wärme und das Licht lassen alles wachsen und aufblühen. Dafür dankt Frau Allers Gott, dass er uns immer wieder Wärme und Licht nach der Dunkelheit schenkt.

Fabian: Frühjahr im Außendeich

Ich glaube, Frau Allers meint, dass es nur einmal im Jahr so schön ist, dass der Frühling die einzige Jahreszeit ist, in der das Gras so tiefgrün und der Himmel so klar ist. In dieser Jahreszeit sind alle Menschen fröhlich und glücklich. Fast jeder Tag bringt die Sonne hervor und das weite Land ist über Nacht samtener geworden.

Julia: Der schönste Tag im Jahr

Ich glaube, Frau Allers meint damit, dass nur einmal es so schön im Jahr ist, denn im Frühling wachsen die Blumen und es wird Mai. Dann singen die Vögel und man hört ganz leise die Hummeln summen. Auch in der Nacht ist der Schnee geschmolzen, denn der Frühling kommt auch über Nacht. Gott hat es schön gemacht, die Tropfen im Frühlingswind, auch wenn sie wegfliegen. Die Sonne erwärmt das Land und die Kinder spielen im Sand. Weil die Sonne sehr hoch scheint, erwärmt das Land. Ich sag nur Danke zu Frau Allers, denn sie ist eine nette und liebe Frau.

 

 


Elsbeth Allers, unsere plattdeutsche Schriftstellerin | Projekt Literaturatlas
|
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Schule | Dorfstraße 52 | Neuenkirchen |

email: hinrich-wilhelm-kopf-schule@t-online.de