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Erinnerungen

 Für diese Seite hat jedes Kind einen Bericht angefertigt von der Zeit seiner Geburt bis heute. 

Viele unserer Kinder möchten hier sich auch mit Namen nennen lassen, einige andere wiederum möchten aus unterschiedlichsten Gründen nicht namentlich genannt sein. Diesen Wunsch jedes einzelnen Kindes haben wir hier sehr wohl respektiert.

Ursprünglich wollten wir alle handgeschriebenen Texte als Grafik einscannen und dann auf diese Seite hoch laden. Wegen unserer begrenzten technischen Möglichkeiten und der dann immens hohen Ladezeiten für diese Seite haben wir darauf verzichtet und uns für diese Form der Darstellung und Präsentation entschieden.

 

Korbinian erinnert sich

Ich bin am 27.3.1991 in Lingen geboren.

Meine Mutter war nur eine Stunde im Krankenhaus und dann war ich schon da. Ich war das dritte und letzte Kind meiner Eltern.

Mit einem halben Jahr konnte ich krabbeln und mit einem Jahr laufen. Mit zwei Jahren sprach ich schon ein bisschen. Als ich vier Jahre alt war, haben sich meine Eltern getrennt. Im Kindergarten holte ich mir mit fünf Jahren meine erste Narbe. Mit sechs Jahren bekam ich mein erstes neues Fahrrad.

Fünf Monate nach meinem sechsten Geburtstag wurde ich in die Castellschule eingeschult. Die Einschulung war ganz gut. Das erste und zweite Schuljahr gefielen mir sehr. Unsere Klassenlehrerin, Frau Preuß, war ganz nett. Die letzten beiden Schuljahre mit Herrn Stroink sind bis jetzt auch gut. Sami, Lennart, Lucas und Patrick sind  meine besten Freunde aus der Schule.

Einmal bin ich mit meiner Mutter und Gerd nach Italien gefahren.  Wir haben dort Benzin mit Wasser getankt und wir mussten lange warten, bis wir weiterfahren konnten. Auf Ameland war ich auf einem schönen Zeltplatz. Auch in Spanien habe ich schon gezeltet. Fast jeden Tag bin ich mit meiner Familie ans Meer gegangen und abends haben wir oft Minigolf gespielt.

 

Susannes Erinnerungen

Am 13.1.1991 bin ich im Krankenhaus Lingen geboren.

Ich bin 4 Wochen zu früh gekommen, und musste in eine Frühchenstation gebracht werden. Mit 15 Monaten konnte ich laufen und machte meine Umgebung unsicher. In unserer Nachbarschaft wohnten viele Kinder, mit denen haben wir viele Streiche ausgedacht. 

Mit 3 Jahren kam ich in den St. Bonifatius-Kindergarten. Schwester Gonzaga und die anderen Kindergärtnerinnen waren sehr nett. Wir bastelten, sangen und malten viel. 

Am 1. August 1997 begann für mich der Ernst des Lebens. Ich wurde in der Castellschule in die Klasse 1c2 eingeschult. Meine Klassenlehrerin hieß Frau Preuß. Bei ihr haben wir viel gelernt. Jedes Fach war super. Am liebsten mochte ich Mathe, Deutsch und Sport. 

In der 3. Klasse bekamen wir neue Lehrer. Der Schulleiter Herr Stroink wurde unser Klassenlehrer und unterrichtet Mathe. Bei Frau Böhm haben wir Deutsch.

Im nächsten Schuljahr werde ich auf eine andere Schule gehen.

Als alle ins 4. Schuljahr kamen, behielten wir die Lehrer und den Klassenraum bis heute.

 

Valerie kann sich daran erinnern:

Meine Geburt war am 8.7.1990. Dieser Tag war ein besonderer Tag: die deutsche Fußballmannschaft wurde Weltmeister. Eigentlich sollte ich erst am 26.7.1990 geboren werden. Ich war das erste Kind in der Familie. Damals war lila gerade in. 

Als ich zwei Jahre alt war, machte ich mit meinen Eltern, meinem Kindermädchen Sabine und Sabines Eltern einen Ausflug zum Speichersee. Als wir am Strand waren, nahm mein Papa Sabine den Schuh weg und warf ihn weg. Ich rannte so schnell hinterher wie ich konnte und schnappte den Schuh. Dann rannte ich zurück und gab ihr den Schuh zurück. 

Als ich in den Kindergarten kam, wollte ich erst nicht. Nach einer Zeit gefiel es mir gut. Als meine Mutter mich abholen wollte, habe ich mich fast immer versteckt. Als fast alle 6 Jahre alt waren und ich auch, sollte ich eingeschult werden, doch ich wollte nicht. Irgendwann dann haben meine Eltern gesagt, ich darf noch 1 Jahr im Kindergarten bleiben. Da war ich froh. 

Mit 7 Jahren wurde ich dann in Haselünne eingeschult. Als Klassenlehrerin bekam ich Frau S.  Mitte der 2. Klasse sind wir umgezogen und ich wurde umgeschult in die Castellschule. Dort gefällt es mir viel besser als in Haselünne. In Lingen bekam ich ein Zeugnis aus Haselünne, weil ich erst so kurz an der Castellschule war. Nach den Sommerferien bekamen wir einen neuen Klassenraum und einen neuen Klassenlehrer, Herrn Stroink. Das Schuljahr ging schnell zu Ende, fand ich.

 

Katharina weiß dieses zu berichten:

Ich war das 3. Kind in unserer Familie. Als ich geboren wurde und gerade draußen war, habe ich mir erst mal alles angeguckt. Mein kleiner Bruder kam auf die Welt, als ich fast 2 Jahre alt war. Mit ungefähr 1 Jahr lernte ich laufen; bald danach konnte ich dann richtig laufen. 

In meinem 4. Lebensjahr kam ich in den Kindergarten. Unserer Kindergärtnerin heißt Gisela. Ich war in der Schmetterlingsgruppe. Meine beiden besten Freundinnen waren Maria und Theresa. 

Dann kam ich in die Schule. Meine erste Lehrerin heißt Frau Jose. Unsere Schulleiterin hieß Frau Meyer. Ich bin mit Theresa und Maria in eine Klasse gekommen. Wir waren in der Klasse 10 Mädchen und 10 Jungen. Von meiner Freundin Sarah war der Cousin Tobias mit in unserer Klasse. Wir hatten jedes Schuljahr einmal Feueralarm, aber Anfang der Osterferien sind wir dann umgezogen. 

Nach den Osterferien bin ich auf die Castellschule gekommen im Jahre 1999. Meine neue Lehrerin hieß Frau Preuß. Im dritten Schuljahr hatte ich bei Herrn Stroink. Ich bin in die Sport AG gegangen. Das war meine erste AG. Das erste Zeugnis mit Zensuren war gut. Im zweiten Halbjahr kam ich dann in die Theater AG. 

Auf dem Schulfest hatten wir eine Aufführung, die hieß "Die Roboterschule". Es hat Spaß gemacht das mitzuspielen. Im vierten Schuljahr besserte sich mein Zeugnis noch mehr.

 

Magdalenas Erinnerungen sind so:

Ich wurde 1990 geboren, es war am 14. September. Meine Mutter hat mir erzählt, das ich ziemlich klein und die Geburt einfach war. Als ich ein halbes - dreiviertel Jahr alt war, konnte ich krabbeln. Ich habe 2 ältere Geschwister. Meinem Bruder habe ich immer die Burgen kaputt gemacht. Mit einem Jahr bin ich meine ersten 3- 4 Meter gelaufen. An meinem ersten Geburtstag habe ich auch meine erste Puppe bekommen.  

Als ich in den Kindergarten gekommen bin, fing die Zeit nicht so gut an. Ich war gerade mal ein halbes Jahr im Kindergarten, da bekam ich einen Tumor im Hals. Da musste ich einen Monat im Krankenhaus in Münster bleiben. Ich lag auf der Intensivstation und mich durften keine Kinder besuchen. Das gute daran war, ich musste ganz viel Eis essen. Dann kam ich wieder in den Kindergarten, wo mich Schwester Gonzaga und Frau Grawe nett begrüßten. Kurz danach nahte das nächste Unglück. Ich brach mir das Bein. Da bin ich im Kinderwagen geschoben worden, weil ich noch zu klein war um auf Krücken zu laufen. Darin habe ich mich auch vom Kindergarten entschuldigt. Dann lief eine Zeit lang alles glatt und dann kam der nächste Bruch. Diesmal war es der Arm. Karneval wurde ich Pippi Langstrumpf. 

Dann kam die Einschulung. Ich hatte eine selbstgebastelte Schultüte. In der 1. Klasse war Frau Preuß unsere Lehrerin und wir bekamen einen Hund. Das Unglück nahte. Ich brach mir den Arm. In der 3. Klasse brauch ich mir in der Sportstunde beim Handstand das Schlüsselbein. 

Übrigens: wir hatten den Umzug in die andere Klasse also von Frau Preuß zu Herrn Stroink. 

Die Vorbereitung für die Kommunion fing an, und am 7. Mai war sie. 

Am 11. Januar 2000 wurde meine Kusine geboren.

Marcels Erinnerungen

Ich wurde 1991 als 1. Kind geboren. Wir sind 1993 nach Spanien geflogen. Da war es sehr schön. 2 Tage bevor wir wieder nach Hause wollten, bin ich aus dem 5. Stock runter gefallen in eine Hecke. Dann musste ich ins Krankenhaus. 

Mit 4 Jahren bin ich dann in den Kindergarten gekommen. Das fand ich sehr toll. Ich habe auch viele Freunde gehabt. 

Dann wurde ich eingeschult. Ich habe mich sehr auf die Schule gefreut. Ich hatte viele Freunde. Die ersten beiden Schuljahre hatte ich bei Maria Günther. Sie war sehr nett. Wir haben auch schöne Sachen gemacht. 

In der 3. und 4. Klasse haben wir bei Frau Böhm Unterricht. Wir haben viele Diktate geschrieben, aber auch schöne Ausflüge gemacht.

 

Meine Erinnerungen

1990 wurde ich geboren in der kalten Jahreszeit. Mit zwei Jahren konnte ich laufen und mit 6 Jahren konnte ich schwimmen. Mit drei Jahren hatte ich einen Freund. 

Als ich vier war, war ich noch im Kindergarten und mit sieben Jahren war ich in der Schule. Eigentlich wäre ich mit sechs in die Schule gekommen, aber ich sollte 1 Jahr länger im Kindergarten bleiben. Mein erster Freund im Kindergarten war Steffen. 

Für mich ist die Schule etwas schwer und dann wurde ich immer besser in der Schule. Meine Eltern hatten schon Angst, das ich nicht mit komme. In der ersten und zweiten Klasse hatten wir noch Frau Preuß. 

In der dritten und vierten Klasse hatten wir Herrn Stroink, den Schulleiter. Den fand ich sehr nett. Meine Schwester fand ihn auch nett. Frau Preuß war auch nett. 

Jetzt habe ich mir überlegt, auf welche Schule ich gehe.

Dies sind die Erinnerungen von Julian:

Ich wurde am 28.2.1991 geboren um sechs Uhr dreißig. Mit drei Jahren habe ich meinen besten Freund kennen gelernt. Was ich früher nicht so schön fand, manchmal musste ich mit auf die Arbeitsstelle meiner Mutter. Die Arbeitsstelle meiner Mutter wird jetzt geschlossen! 

Als ich noch in den Kindergarten ging, gab es einen Jungen, der mich oft verprügelt hat. 

Ich kam mit sechs Jahren in die Schule. Da hatte ich nicht mehr so viel Probleme. Frau Günther war die Klassenlehrerin. Am liebsten hatte ich Mathe gemacht. Damals hat die Schule noch Spaß gemacht. Als ich in die dritte Klasse kam, wurde die Schule immer strenger. In der dritten Klasse war meine Lehrerin Frau Böhm, sie ist sehr nett. Und mein Vater hatte wieder Arbeit gefunden, in Lengerich, dort gefällt es ihm.

Endlich hatten wir genügend Geld, um in Urlaub zu fliegen. 

Mein liebster Hamster Törtchen hat den Löffel abgegeben. 

Kurze Zeit später habe ich Erstkommunion gehabt. Danach habe ich ein N 64 bekommen. 

Weihnachten beim Krippenspiel war ich Josef. 

Am 21.1.01 war der schönste Tag in meinem Leben, ich habe einen Computer bekommen.

 

Jetzt folgen Kevins Erinnerungen:

Ich wurde am 4.1.1991 um 13 Uhr geboren. Eigentlich sollte ich schon Silvester kommen, aber dann war es doch später. Mit 5 Monaten kamen dann die ersten Zähne. Zu krabbeln fing ich an mit 7 Monaten, und mit einem Jahr konnte ich alleine laufen. 

Mit 3 1/2 Jahren bin ich in den Kindergarten gekommen, mit 6 Jahren wurde ich eingeschult. 

Meine erste Lehrerin war Frau Günther. Als ich in die dritte Klasse gekommen bin, habe ich Frau Böhm gekriegt.

 

Constanzes Erinnerungen

Ich bin 1991 als zweites Kind in Frühjahr geboren  um 5.48 Uhr. Mein großer Bruder heißt Benedikt. Er war bei meiner Geburt 1 1/2 Jahre alt. Einen Tag vor Mamas Geburtstag bin ich am 27. März geboren. 

Meine Mutter und ich sind einmal in die Spielgruppe gegangen. Mein großer Bruder und meine Mutter und ich sind einmal in der Woche zum Schwimmen gefahren. Die ersten Schritte habe ich mit acht Monaten gemacht.

Mit 4 Jahren bin ich in den Kindergarten gekommen, die Kindergärtnerinnen hießen Mechthild und Marianne. Ich war in der Blumengruppe. Ich habe gerne draußen gespielt mit einem Tretroller, und gerne im Puppenhaus. Meine Freundinnen hießen Nina und Mandy.

Zum Abschluss des Kindergartens haben wir da übernachtet. Nina und Mandy und ich, wir haben im Puppenhaus geschlafen. Wir haben auch eine Planwagenfahrt gemacht, und abends haben wir gegrillt.

Ich wollte nur mit meiner Oma fotografiert werden. Ich fand es spannend, welche Klassenlehrerin ich bekommen würde oder in welche Klasse ich käme. Ob ich da schon welche kenne, die in meine Klasse kommen. Als Patin bekam ich Dorothea. Sie hatte für mich ein Kärtchen gebastelt. Da stand mein Name drauf. Ich bekam als Klassenlehrerin Frau Günther, ich kam in die 1c1. Andere Kinder kannte ich auch schon. Im ersten Schuljahr war ich auf Karneval Prinzessin.

Im zweiten Schuljahr sind wir mit der Klasse und der Nebenklasse in die Landbäckerei Wintering gefahren. Das war da schön. Eine Mitschülerin ist umgezogen. Karneval war ich Chinesin. 

Wir machten auch einen Weihnachtsbasar. Da haben wir viel verkauft und dafür viel Geld bekommen. 

Im dritten Schuljahr haben wir eine neue Klassenlehrerin bekommen. Die heißt Frau Böhm. 

Die ganze Schule hat eine CD aufgenommen. Die haben wir am Schulfest verkauft. 

Wie haben einen Schulausflug gemacht. Der ging nach Schloss Dankern. Es war da toll. 

Im vierten Schuljahr haben wir eine neue Mitschülerin bekommen, die heißt Hannah. Auf unserem Weihnachtsfest haben wir eine Kerzenmeditation gezeigt, und Weihnachtsbräuche aus anderen Ländern vorgestellt. Ich hatte das Land Frankreich.

 

Dieses schreibt Hannah:

Ich wurde am 15.9.1990 in Lingen als zweites Kind geboren. Zu der Zeit feierte man das Altstadtfest in Lingen. Ich hatte, als ich geboren wurde, schwarzes Haar, wog 4950 g und war 59 cm groß. Meinen ersten Zahn bekam ich mit 4 Monaten. Laufen konnte ich mit 14 Monaten. Mein Lieblingsessen war Brei. Ich war ein sehr ruhiges Baby. 

Im Kindergarten habe ich gerne gemalt und gebastelt. Ich wollte auch immer alles machen, was mein großer Bruder macht. Einmal hat mein Bruder am Tag geschnitzt und ich war 2 1/2 Jahre alt und deswegen war ich noch zu klein zum Schnitzen und weil ich sauer war, habe ich mir am Abend ein Messer aus der Schublade geholt und geschnitzt. Dabei habe ich mir in den Daumen geschnitzt. 

Im Kindergarten beim ersten Karneval war ich Prinzessin. Da habe ich Angelique und Katharina kennen gelernt. Das waren zu der Zeit meine besten Freundinnen.

Ich war im Blumenzimmer und unsere Kindergärtnerinnen hießen Tanja und Anita. Für kurze Zeit auch mal Melanie. Mit 3 bin ich in den Kindergarten gekommen und mit 6 in die Schule. 

Bei der Einschulung war ich sehr aufgeregt. In meiner Schultüte war ein Webrahmen, Süßigkeiten, Äpfel und eine elektrische Zahnbürste.

Im ersten Schuljahr bekam ich Herrn Danetzki. Der war sehr nett. Ich war froh, dass Angelique und Katharina in meine Klasse gekommen sind. Unser Lehrer hat immer mit einem Füller geschrieben und deswegen habe ich ihm gesagt, dass er mit rot schreiben soll, wie sich das für einen Lehrer gehört. Ich habe sehr gerne gelesen und geschrieben. Mathe fand ich auch ganz gut. 

Im zweiten Schuljahr hatten wir Herrn Barkey. Der war auch sehr nett. Ich hatte jetzt zwei Cousinen in der Schule: Mira in der 1. Klasse und Nicole, die schon in der 4. Klasse war. Im dem Schuljahr bekamen wir einen neuen Mitschüler, er hieß Alexander. Jetzt hatten wir zwei Schüler in der Klasse, die Alexander hießen. Aber es ging auch einer weg aus unserer Klasse. Er hat die Schule gewechselt, weil ein Kind ihm immer Geld weggenommen hat und ihn geärgert hat. 

Im dritten Schuljahr bekamen wie eine neue Lehrerin, die sehr streng war. In diesem Schuljahr bekamen wir gleich drei neue Mitschüler: Idris, Dilan und Laura. Idris und Dilan waren Geschwister. 

In diesem Jahr kam ich zur Kommunion und durfte das erste Mal eine Hostie essen. 

Meine Eltern trennten sich in diesem Jahr. Und wir zogen um. Nach einem 3/4 Jahr ging Laura wieder weg, sie sind woanders hin gezogen. 

Im 4. Schuljahr ging ich auf eine andere Schule, deswegen bekam ich auch eine neue Lehrerin Frau Böhm. Ich finde sie sehr nett. Es fiel mir zwar ein bisschen schwer, meine anderen Freunde nicht mehr so oft sehen zu können, aber man kann sich ja auch so mal treffen. Die neue Klasse gefällt mir auch sehr gut. 

Wir waren im Theaterstück "Der gestiefelte Kater". Ich werde diesen Karneval Ampel. 

Mir hat sehr gut gefallen: 

- dass wir 3mal nach "Movie World" gefahren sind

- dass wir auf Lenas Geburtstag nach Hellendorn gefahren sind

- dass ich neue Möbel gekriegt habe

- dass Papa schon 3mal nach Lingen gefahren ist

- dass wir einmal in Italien nach Gardaland (ein Vergnügungspark) gefahren sind

- dass wir zweimal nach Italien gefahren sind und 

- dass unsere Katze Kleopatra Babys bekommen hat und schon 4 Jahre bei uns wohnt.

Mir hat nicht so gut gefallen.

- dass ich mir mit 2 1/2 Jahren in den Finger geschnitten habe

- dass wir umgezogen sind

- dass meine Eltern sich getrennt haben

- dass wir 4 von 5 Katzenbabys an neue Besitzer geben mussten

- dass auch Carlo, das letzte Kind von Kleo weggelaufen ist und

- dass Papa so weit weg wohnt.

 

Niklas Erinnerungen

Ich wurde als erstes Kind geboren im Jahre 1990 am 1. Dezember. In dem Jahr konnte ich schon etwas laufen. 

Ich kam in den Kindergarten. Da lief nicht alles perfekt. Ich bin kopfüber von der Rutsche gefallen. Aber am tollsten fand ich die Nacht im Kindergarten. Denn wenn man ein Vorschulkindergartenkind ist, muss man oder wer möchte eine Nacht im Kindergarten verbringen. Meine Kindergärtnerinnen waren Marita und Mechtild.  

Als ich in die erste Klasse kam, war mein tollstes Erlebnis die Einschulung. Da wurden wir alle gefeiert. Die ersten beiden Schuljahre waren sehr gut. Die letzen beiden Schuljahre waren etwas besser als die ersten beiden Schuljahre. Zum Beispiel mein erstes Zeugnis und Karneval war sehr schön. 

Aber am besten war glaube ich das Fußballspiel von der Castellschule gegen die Paul-Gerhardt-Schule. Für die Jungen war das das beste, weil wir gewonnen haben. 

Mein bester Freund ist Janek, den kenne ich schon seit meiner Geburt. 

Ich freute mich aber auch über mein erstes Haustier, das war ein selbst gefangener Hase. Er war sechs Zentimeter groß und ist auf das doppelte gewachsen. 

Dieses Jahr lese ich mehr als sonst, nämlich Harry Potter mit seinem Kamerad Ron.

 

Dieses sind Bjondinas Erinnerungen:

Ich bin am 9.4.1990 als 1. Kind geboren. Viel Spaß hatte ich an meinen Geburtstagen. Mein Vater war oft nicht zu Hause. 

Im Kindergarten hatte ich viele Freundinnen und die Erzieherin war nett zu mir und zu den anderen auch. 

Es war für mich spannend, als ich eingeschult wurde, und das man in der Schule anderes machen kann als im Kindergarten. Die ersten beiden Jahre hatte ich Frau Günther als Klassenlehrerin. Sie war sehr nett. 

Die Schulausflüge waren sehr schön und die Tiere im Zoo waren auch lustig und interessant. In den letzten beiden Jahren habe ich als Klassenlehrerin Frau Böhm. 

Die ganze Castellschule entwickelte eine CD. Die war anstrengend zu singen. 

Im Theater haben wir Aschenputtel, Alice im Wunderland und der gestiefelte Kater gesehen. 

Ich hatte auch gute Noten im Zeugnis. Die Ferien waren super. 

Und Weihnachten haben wir eine Adventsfeier gehabt.

 

Hier schreibt Anke ihre Erinnerungen auf:

Ich wurde 11 Tage zu früh als erstes Kind in Haselünne am 7.8.1990 um 21.21 Uhr geboren. Am 9. Dezember 1990 wurde ich in der Bonifatius Kirche getauft. 

Fast ein Jahr später nach meiner Geburt bekam ich einen kleinen Bruder Achim. 

Mit 1 1/2 Jahren konnte ich sprechen. Im März 1992 fiel ich von unserer Treppe. Ich musste am Kopf genäht werden. Im Sommer 1994 fing ich an Tennis zu spielen. Zu meinem Geburtstag 1994 bekam ich mein erstes Fahrrad. 

Am 30. August 1997 war meine Einschulung. Ich bekam Frau Günther als Klassenlehrerin. Die Schule gefiel mir so gut, das ich erst ganz traurig war, als ich die ersten Ferien hatte. Im April 1998 fing ich an zu reiten. In den Sommerferien 1998 fuhr ich das erste Mal mit meinem Bruder Achim für vier Tage zu meiner Patentante in der Nähe von Herford. Im August 1999 fuhren wir für zwei Wochen nach Bornholm, eine Insel in Dänemark. Wir hatten jeden Tag nur Sonne. 

Nach den Sommerferien 1999 bekam ich eine neue Klassenlehrerin Frau Böhm. Im Januar 2000 bekam ich das erste Zeugnis mit Zensuren. 

Am 14. Mai 2000 hatte ich Kommunion, es war ganz sonnig und heiß. 

Am 20. Oktober 2000 fuhr ich nach Warendorf in Reiterferien. Meine Pferde, die ich ritt, hießen Calypso und Pedro. Am 28. Oktober 2000 wurde ich von meinen Eltern und Achim abgeholt. Ich war ganz traurig wieder zu Hause zu sein. 

Im November 2000 kam Otto der Sohn von meiner Patentante für zwei Wochen zu uns.

 

Alexanders Erinnerungen

Ich wurde in Tymen in Russland 1990 geboren. Was meine Eltern wunderte, war, dass ich viel schwerer war als die anderen Babys. Ich wog 859 g und war etwas größer als die anderen. Mit einem Jahr habe ich krabbeln gelernt, und mit 1 1/2 Jahren habe ich gehen und sprechen gelernt. 

Ich bin nach Deutschland mit fünf Jahren gekommen und einen und einen Monat später ging ich in den Kindergarten. Zuerst wusste ich gar nicht, was sie sagten. Aber ein Jahr später wusste ich es. 

Es war gar nicht schwer, Deutsch zu lernen. 

Mit 7 Jahren ging ich in die Schule, es war dort das erste Schuljahr ganz schön. Meine Schule hieß Wilhelm - Berning - Schule. Sie war eine gute Schule. Dann musste ich wegziehen. Meine neue Schule hieß Castellschule. Sie war auch nicht schlecht. 

Jetzt im Jahre 2001 bin ich schon in der 4. Klasse. Ich bin froh, dass ich es bis in die 4. Klasse geschafft habe.

 

Meine Erinnerungen

Ich wurde am 14. Juni 1990 um 02.03 Uhr eine Woche zu früh geboren. Als ich geboren wurde, war meine Schwester Yvonne 5 Jahre alt. Mit 2 Monaten habe ich meinen ersten Zahn bekommen, mit 5 Monaten konnte ich krabbeln. Mit einem Jahr konnte ich laufen. Als ich gerade drei geworden bin, bin ich gegen eine Eisentür gestolpert und bin mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gekommen. Ich lag, als mein Cousin Marco Geburtstag hatte, immer noch im Krankenhaus. 

Mit 4 Jahren bin ich in den Kindergarten gekommen und bin mit 5 Jahren wieder rausgegangen, weil sie mich alle geärgert haben. 

Mit 6 Jahren wurde ich in der Elisabethschule eingeschult. Da hat es mir nicht gut gefallen. Ein Jahr später bin ich auf die Castellschule gekommen und die ist 10mal besser. In der 2. Klasse hieß unsere Lehrerin Frau Günther und in der dritten und vierten Klasse Frau Böhm.

 

Erinnerungen von Pascal:

Ich bin am 27.6.1991 im Lingener Krankenhaus geboren als 4. Kind unserer Familie und hatte einen Bruder (14 Jahre) und zwei Schwestern (22 und 17 Jahre). Meine Eltern und Geschwister haben sich riesig gefreut. Mein Bruder kam ins Krankenhaus und wollte mir einen Fußball schenken, aber ich war noch gar nicht geboren. Mit 13 Monaten konnte ich laufen. Mit zwei Jahren hatte ich einen Bruder mehr. Der heißt Marius. Ich war ein wildes Kind und kletterte überall drauf. 

Der Kindergarten war nicht so schön. Ich hatte zwei Freunde, Georg und Patrick. 

Bei der Einschulung war ich froh und fand es toll. Alle Geschwister waren da. In den ersten beiden Jahren war alles leicht. Aber ich hatte auch den Bänderriss am Arm.

 

Hier sind die Erinnerungen von Lena:

Am 18.9.1990 um 11.47 Uhr wurde ich in Thuine geboren. Im Kleinkindalter habe ich oft ohne Grund geheult. Als Kindergartenkind spielte ich gerne im Puppenhaus oder Mausefalle. Das ist ein Spiel. Ich ging auch gerne nach draußen. Da konnte ich mich so richtig austoben. 

Die Einschulung fand ich klasse. Als die Kinder in zwei Klassen aufgeteilt wurden, habe ich mich richtig gefreut, dass Frau Günther meine Klassenlehrerin wurde, denn die find ich heute noch total super. Die ersten beiden Jahre waren echt cool. Am liebsten habe ich gelesen, aber das tue ich auch heute noch gerne. 

Im 3. Schuljahr gab es die ersten Zensuren. Ich war mit meinem Zeugnis sehr zufrieden. 

Im 4. Jahr durften wir uns ein Patenkind vom 1. Schuljahr aussuchen. Mein Patenkind heißt Maike. Wir verstehen uns sehr gut. 

Die Weihnachtsfeier in diesem Jahr (2000) war gut. Wir mussten alle zusammen eine Kerzenmeditation aufführen. Das hat uns allen viel Spaß gemacht.

 

Mona schreibt diese Erinnerungen:

Ich wurde am Dienstag, den 12.9.1990 2 Wochen zu früh geboren. Um 8.36 Uhr kam ich auf die Welt. Getauft wurde ich am 6. Dezember 1990 in der St. Michaels Kirche von Pfarrer Gather. Mit einem halben Jahr konnte ich krabbeln und mit einem Jahr habe ich Laufen gelernt. 

Mit zwei Jahren habe ich beim Baden Shampoo getrunken. Meine Mutter ist dann schnell mit mir ins Krankenhaus gefahren. Zu meinem dritten Geburtstag habe ich mein erstes Dreirad und ein rotes Kleid bekommen. 

Als ich vier Jahre alt war, bin ich in den Kindergarten gekommen. Meine Gruppe war die Marienkäfergruppe. Die Gruppenleiterinnen waren Schwester Regintrud und Frau Strothmann. Ich habe viel mit meinen Freundinnen Katharina und Kathrin gespielt. 

1997 bin ich in die Castellschule eingeschult worden. Meine erste Klassenlehrerin hieß Frau Günther. Nach zwei Jahren haben wir dann Frau Böhm bekommen.

 

Janek kann sich so erinnern:

Im Jahre 1990 wurde ich am 20. Juni geboren. 

Ich kam 1993 in den Kindergarten. Dann kam die Schule. 

1996 wurde ich eingeschult. Die erste Lehrerin war Frau Witte. Die ersten beiden Jahre verliefen recht gut, aber bei Frau Behr in der Klasse kam ich wieder ins zweite Schuljahr zurück. Als das zweite zu ende war, ging es wieder ins 3. und da lief alles recht gut bis jetzt. 

Eine schlechte Erinnerung war, dass ich ein gebrochenes Bein hatte. Mein erster Freund war Niklas. 

Mein Haustier ist ein Wellensittich. 

 

Annemarie schreibt so:

Ich bin am 06.01.1991 als 1. Kind geboren um viertel vor sechs in Lingen. Getauft wurde ich im Februar in Dalum. Beim Kleinkindalter bin ich gerne gelaufen. 

Im Kindergarten habe ich gerne viele Spiele gespielt, z. B. Aram sam sam, Flips, dein Knochen ist weg, Bällebad und verschiedene Sportspiele.

Gerechnet, geschrieben und gelesen habe ich gerne.

Die Einschulung fand ich sehr toll, wegen der Theateraufführung und weil ich endlich zur Schule gehen konnte. In den ersten beiden Schuljahren habe ich mich mit meinen neuen Freundinnen viel Spaß gehabt. Als Klassenlehrerin hatte ich Frau Günther.

Mein bestes Erlebnis war die Kommunion, mein neuer Cousin, jedes Jahr Geburtstag, Urlaub, die Ferien, Heide Park Soltau, Hellendorn, und der Einzug ins neue Haus.

Meine schlechten Erinnerungen waren meine Krankheiten und mein verstauchtes Bein. 

Meine Freundinnen sind und waren: Mona, Lena, Anke, Constanze, Hannah, Bjondina, Michelle, Sylvia, Karina und Nicole. 

Mein erstes Haustier war ein Wellensittich und mein zweites Tier war ein Hamster. 

In meinen letzten beiden Jahren habe ich Frau Böhm.

 

Patrick erinnert sich so:

Am 23.9.1990 wurde ich in Nordhorn im Kreiskrankenhaus geboren. Früher wohnten wir noch in Nordhorn, jetzt in Lingen. 

Jetzt bin ich auf der Castellschule. Hier macht die Schule einigermaßen Spaß und die Lehrer hier sind auch OK. 

Ich habe eine Schwester, die heißt Magdalena.

Ich habe ein Zwergkaninchen, das hieß Schnuppi, aber es ist leider mit 4 1/2 Jahren gestorben.

Mit 8 Jahren waren wir auf Mallorca im Calabarca Club. Da war es einfach super. Da hab ich richtig schwimmen gelernt. 

In der letzten Klasse (3.) hab ich das Bronze Sportabzeichen gewonnen und in diesem Jahr das Silber Sportabzeichen.

Mein bestes Geburtstagsgeschenk war ein rotes ferngesteuertes Auto von der Marke Porsche. Das war super.

Einmal musste ich mit 6 Jahren ins Krankenhaus. Wir sind erst zur Kinderärztin gefahren, aber die hat gleich den Krankenwagen gerufen. Es war Gott sei Dank nicht so schlimm, denn meine Mutter ist mitgefahren. Der Arzt musste mir sechs Nadeln in den Arm stecken und am Schluss, als ich noch im Krankenhaus war, haben wir meinen Geburtstag gefeiert. Da gab es Pizza.

 

Meine Erinnerungen

Ich bin geboren mit Koteletten, die mir bis zum Kinn gelaufen sind. Mit so ungefähr 1 1/2 Jahren konnte ich laufen.

Mit 3 Jahren kam ich in den Kindergarten. Mit 5 Jahren haben wir Fußball gespielt, ich wollte von meinem Bruder den Ball weggrätschen und dabei bin ich in eine Glasscheibe rein. Ich rannte nach Hause und wir führen ins Krankenhaus, um die Wunde zu nähen. Mein erster Freund war Michael. 

Mit 7 Jahren wurde ich eingeschult. Meine Lehrerin war Frau Preuß und wie es das Schicksal wollte, war Michael in meiner Klasse. 

Mit 9 Jahren kam ich in die 3.Klasse und hatte Herrn Stroink als Lehrer und jetzt noch immer.

 

Lucas erinnert sich

Ich bin am 17.2.1990 geboren, ich kam viel zu früh. Eigentlich hätte ich 2 Monate später kommen sollen und deshalb musste ich eine Ewigkeit auf einer blöden Matratze liegen. Die piepte immer, wenn ich nicht atmete. Das war richtig doof. Dann liefen immer alle zu mir hin und schüttelten mich. Ich konnte kaum was machen, wenn die anderen draußen spielten, musste ich immer auf dieser Matte liegen, selbst nachts. 

Im Kindergarten, da war es meistens schön, aber nicht immer. Besonders schön war es Karneval oder an den Geburtstagen, überhaupt die Feste waren einfach toll. 

Doch bei der Einschulung war es nicht so gut. Ich hatte gar keinen Paten weil man mich vergessen hatte. Aber dann haben mir meine beiden Schwestern geholfen. Ich bin zuerst in die Klasse von Frau Henckens gekommen, danach kam ich zu Frau Preuß und in der dritten Klasse kam ich zu Herrn Stroink.

Da bin ich jetzt immer noch.

 

Meine Erinnerungen

Bei meiner Geburt hatte ich die Nabelschnur leicht um den Hals gewickelt. Ich hatte schon eine große Schwester. 

Als ich 15 Monate war, bin ich mit meiner Mutter durch eine Glastür gefallen. Wir wohnten noch über dem Restaurant und mein Vater war in der Küche. Die obere Etage war in zwei Hälften aufgeteilt. Auf der Seite war die Küche und wo das Wohnzimmer war, gab es eine Glastür und davor standen immer Schuhe. Meine Mutter hat die Schuhe übersehen und ist mit mir durch die Tür gefallen. Mein Vater hat das Klirren gehört und gerufen: "Was macht ihr da oben?" Dann wurden wir ins Krankenhaus eingeliefert. 

Als die Einschulung kam, dachte ich, das wäre der beste Tag meines Lebens, doch es kam noch dicker: ich bin mit 8 Jahren auf einer Treppe aufgeschlagen. Dann haben wir Herrn Stroink als neuen Klassenlehrer bekommen. In der 2. und 3. Klasse habe ich mir den Fuß und den Daumen verstaucht. 

Meine Eltern besitzen das "Piano". 1998 wurde es umgebaut. In der Zeit waren wir im Centerpark.

 

Christiane weiß dieses zu berichten:

Ich bin am 12.02.1990 als zweite geboren. Meine Geburt ging sehr schnell. Es war ein sonniger Tag. Als ich geboren wurde, wog ich 3490 Gramm und war 51 cm groß. Als ich 1 - 2 Jahre war und die ersten Haare bekam, wurde ich oft mit einem Jungen verwechselt. Ich konnte mit 13 - 14 Monaten meine ersten Schritte. Meine erste Freundin war Isabell. 

Mit 4 Jahren kam ich in den Kindergarten. Meine Kindergartenlehrer waren Schwester Gonzaga und Frau Grawe. 

Dann kam ich mit 7 zur Schule und hatte Frau Preuß als Lehrerin. Mit 8 Jahren bekam ich mein erstes Kaninchen. Als ich in der Dritten war, hatten wir Herrn Stroink. Ende des Dritten ging Laura auf eine andere Schule.

Als ich in der 4. Klasse war, kam meine kleine Schwester in die 1. Klasse. Ich bekam sie als Pate.

 

Özlem erinnert sich so:

Als ich geboren war 1990, hatte meine Tante Hochzeit. Meine Mutter und mein Vater konnten nicht hin. Ich war das erste Kind. Ich wohnte mit meinen Eltern in der Türkei. Mit 1/2 Jahr habe ich laufen gelernt. 

1996 sind wir nach Deutschland gekommen. Als wir nach Deutschland herkamen, waren wir zuerst in Oldenburg, doch dann sind wir nach Bramsche gezogen. Wir waren 1 Jahr in Bramsche. 

Ich war nicht im Kindergarten. 

Meine Einschulung war 1996 in Bramsche. Meine Lehrerin hieß Frau Kobert. Meine besten Freunde hießen Lisa, Christina, Maria und Alexandra. 

Als wir nach Lingen kamen, war ich in der 2. Klasse bei Frau Preuß. Mein erste Freundin war Susanne. Als ich in die 3. Klasse kam, hatte ich Herrn Stroink als Klassenlehrer. Als AG habe ich Sport gewählt bei Frau Preuß. Frau Böhm war meine Deutschlehrerin.

 

Meine Erinnerungen:

Mama und Papa haben sich riesig auf mich gefreut. Papa konnte es bestimmt fast nicht mehr aushalten. 

Krabbeln muss ich mit ungefähr mit zwei Jahren gelernt haben und mit drei Jahren konnte ich ungefähr gehen. Mit fünf Jahren konnte ich schwimmen und tauchen; Papa meint, dass ich mehr tauche als dass ich schwimme. 

Der Kindergarten war schön. Ich bin immer übe die Brücke gelaufen und manchmal bin ich auf die Türme hochgeklettert.  Einmal habe ich versucht, mit einem Gummitier die Rutsche runter zu rutschen. Hat aber nicht geklappt. Stattdessen bin ich die Rutsche runtergefallen, na ja, ich konnte mich noch gerade festhalten. Aber dann konnte ich mich nicht mehr halten, weil ich noch nicht so stark war. 

An eine Sache kann ich mich noch gut erinnern. Da hab ich mit zwei Freunden fast jede Pause Fußball gespielt. Wir haben immer Schweinchen in der Mitte gespielt. Wir haben ihn immer ausgetrickst. 

Oder noch ein Erlebnis, da wurde ich  mit Sand überschüttet. Ich wurde buchstäblich vergraben und bin nicht rausgekommen. So fest wurde ich verbuddelt und dann endlich wurde ich ausgebuddelt. 

Als ich sechs Jahre war, wurde ich eingeschult. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen. Ich habe mich gefragt, welchen Paten ich wohl kriege. Ich fand ihn sehr nett. Ob mein Pate das auch mir gegenüber gedacht hat! Na egal. 

Ich hatte gehofft, dass ich Frau Preuß bekomme, und es stimmte. Ich habe sie als Lehrerin gekriegt. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Im Raupinchen bin ich nicht besonders weit gekommen. Schade, dass wir es nicht bis zum letzten Rechenmeister geschafft haben. 

Als wir Herrn Stroink bekommen haben, habe ich mich sehr gefreut, nur eins fand ich schade, dass wir die Spielzeuge nicht behalten durften. 

Die Zeugnisse waren auch nicht schlecht, die ich bekommen habe.

 

So erinnert sich Christopher:

An meine Geburt am 4.4.1991 kann ich mich nicht erinnern, Alles, was ich weiß, haben Mama oder Papa mir erzählt. Ich weiß, dass ich am 4.4.1991 um 19.27 Uhr in Lingen geboren bin. Ich weiß, dass ich 52 cm groß war, 3380 g schwer und viele schwarze Haare hatte. Als ich ein Kleinkind war, kam mein Bruder zur Welt. Er wollte nie etwas essen und man musste ihn immer wiegen, um zu messen, ob er 20 oder 30 Gramm getrunken hatte. Als ich 3 Jahre alt war, fuhr ich mit Mama und Alex nach Norderney. Als ich dann in den Kindergarten gekommen war, war ich jeden Tag da und oft der erste. Die Übernachtung im Kindergarten war auch toll. Bei der Einschulung hat mir besonders meine Schultüte gefallen. Nachmittags haben wir alle zusammen gefeiert, sogar Oma und Opa aus Stuttgart waren da. Als wir in der Schule das erste Diktat geschrieben haben, habe ich mit meinem Vater abgemacht, dass, wenn ich 0 oder 1 Fehler haben soll, ich eine Taucherbrille bekomme. Im zweiten Schuljahr haben wir für den Weihnachtsbasar ganz viel gebastelt. Seit dem dritten Schuljahr haben wir Herrn Stroink als Klassenlehrer. Im dritten Schuljahr haben wir eine CD gemacht und das Lied von Lingen Frau Ramelow vor dem alten Rathaus vorgesungen. Am besten fand ich Sport und Schwimmen, am schlimmsten fand ich Textil. Jetzt freue ich mich auf die Osterferien.

 

Das sind die Erinnerungen von Lennart:

Am 17.01.1991 bin ich geboren. Ich bin das jüngste Kind und habe zwei Brüder. Mit einem Jahr konnte ich laufen. Mit vier Jahren kam ich in den Kindergarten. Mein erster Freund war Fabian. Er war ein guter Freund. Als Fabian fünf Jahre alt war, ist er auf einen Baum geklettert und heruntergefallen. Dabei hat er sich beide Arme gebrochen. 

Mir ist auch ein Unfall passiert, als ich zwei Jahre alt war. Als mein großer Bruder schaukelte, bin ich vor die Schaukel gelaufen und hatte ein kleines Loch in der Stirn. Heute habe ich noch eine Narbe davon. 

Mit sechs Jahren bin ich in die Schule gekommen. Bei der Einschulung war ich ganz aufgeregt. Das weiß ich noch ganz genau. Die Einschulung war sehr schön. Ich hatte eine riesige Schultüte mit vielen Süßigkeiten. In den ersten beiden Schuljahren hatte ich als Lehrerin Frau Preuß. Am liebsten hab ich Sport gemacht. In den Pausen haben wir immer Fußball gespielt.

 

 

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