Cott – Pressestimmen

 

Die Kurzgedichte Georg Oswald Cotts beginnen im Allltag und tragen uns schon mit der zweiten Zeile fort in eine andere Dimension, die des Traumes, der Utopie, der real-irrealen Wahrheit ...

Kurt Lothar Tank in Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt

 

...Lyrik von epigrammatischer Kürze und Präzision ...

Sensibel erkunden Cotts Zeilen das Unbefragt-Selbstverständliche unseres Umgangs mit Sachen und Menschen, zusetzen das Eingefahrene und erschließen der alltäglichen Wahrnehmung damit neue Erfahrungsbereiche. Einfühlsamheit und Zuversicht verleihen diesen Gedichten ihre Grazie...

Detlev Schöttker in Braunschweiger Zeitung

 

... Dagegen erscheint Georg Oswald Cott als ein nüchterner Facharbeiter für Sinnproduktion, der sein Tagwerk an Worten verrichtet ...

Friedmar Apel in Franfurter Allgemeine Zeitung

 

Cotts kurze Poeme sind unaufdringlich, einfühlsam. Kurz: ein Geschenk für jeden, der noch den Sinn dafür bewahrt hat, daß ein einfacher Gedanke zu einem lyrischen Ereignis werden kann.

Elko Laubeck in Westdeutsche Zeitung

 

... äußerste Reduktion, hier geht ein Allgemeingültiges sozusagen Hand in Hand mit einer scharf konturierten zeitgenössischen Wxistenzweise.

Gedicht dieser Art sind von ebenso komplexer wie komplizierter Einfachheit. Es ist, als falle ein Lichtstrahl durch ein Astloch in einen dunklen Raum, auf dem Boden einen Kreis ausleuchtend ...

Helmut Lamprecht in Radio Bremen