Georg
Oswald Cott wurde 1931 in Salzgitter geboren. Nach einer Handwerkslehre und
einem Studium der Berufspädagogik und der Germanistik arbeitete Cott als
Berufsschullehrer in verschiedenen Orten. Er arbeitete unter anderem für
Projekte in Afrika und lehrte an der Universität Hannover. Heute lebt
Cott als Schriftsteller in Braunschweig.
Er
veröffentlichte Hörspiele, Erzählungen und vor allem Gedichtbände. Einige
seiner Gedichte werden begleitet von Graphiken (Herbert Grützner, Helga Schröder,
Heinz Treiber, Tomi Ungerer, Raoul Wüstner) und befinden sich als bibliophile Bücher
in öffentlichen wie privaten Sammlungen.
Gedichte
von Cott wurden in mehrere Sprachen übersetzt.
Literarische
Lese- und Begegnungsreisen führten ihn u. a. nach Russland, China, Polen,
Israel, Spanien und Italien.
Er
erhielt Preise und Auszeichnungen, darunter Niedersächsisches Künstlerstipendium
für Literatur 1984, Künstlerstipendium Worpswede 1991/92, Ehrengast der Villa
Massimo in Rom 1997, "Das neue Buch in Niedersachsen und Bremen" 1998
für sein Werk "Über zwölf Körperlängen".
Cott ist Mitglied im P.E.N.
Veröffentlichungen:
Ding
und Gegending
Pusteblumentage
Tontaubengewissheit
unhörbar
hörbar
wenn
alles eben wäre
kreuzbrav
Wurfholz
Als
ob dir Flügel wachsen
Herzschrittmacher
Blindweg
nach Klötze – westostelbische Gedichte 1986 – 1991
Über
zwölf Körperlängen
Zeitungsberichte:
"Lyrik
ist ein Rettungsring" - Gespräch mit Georg Oswald Cott
Mutschöpfen
vom Zuschauen - Georg Oswald Cotts Gedichtband "Über zwölf Körperlängen“
Mit
dem leisen Lächeln des Wissenden