Das wollten wir noch sagen:
Für unsere Recherchen:
  • Haben wir vier Interviews mit dem Autor Paul Brägelmann in der Schule geführt,
  • brieflich viele kurze Anfragen für Nachfragen gestellt,
  • besuchten wir die Stätten seiner Kindheit in Südlohne - quasi als "Reise in die Vergangenheit" - dort - an den Originalplätzen - eine Autorenlesung mit Paul Brägelmann hatten: Er las uns aus seinen plattdeutschen Geschichten vor, deren Inhalt sich früher exakt an diesen Stellen abspielte, 
  • und wir darüber zwei Videos drehten,
  • stellte er uns Bilder und Bücher zur Verfügung
  • haben wir vier Zeitzeugen ( Prof. Dr. Kuropka, Prof. Dr. Janssen, Tierarzt Dr. Thölke, OV- Chefredakteur C. Riewerts) gefunden, die uns eine Rezension zur Verfügung stellten, bzw. 
  • wir Interviews mit ihnen durchführten,
  • war ein Diakon bereit, für uns das Te Deum solo auf Kassette zu singen ( in Erinnerung an den Kreuzkampf in Südoldenburg)
  • Lehrer und Lehrerinnen unserer Schule spontan das Buch lasen und es im Lehrerzimmer diskutierten,
  • führte eine Schülerin einen Briefwechsel mit ihrem deutschstämmigen Großvater in Russland, um ihn danach zu fragen, wie er seine Jugendzeit unter der damaligen Stalinzeit erlebte,
  • erstellte ein Mitarbeiter der Bildstelle für unsere Toneinlagen Wave - Dateien, die wir technisch nicht herstellen konnten,
  • besorgten wir uns bei der Stadt Lohne Unterlagen, wie Bücher, Broschüren, CD´s und Disketten,
  • stellte uns die BBS Adolf - Kolping - Schule ihren Multifunktionsraum in einer äußerst großzügigen Nachbarschaftshilfe zur Verfügung, ohne die wir dieses Projekt wegen fehlender Technik nicht hätten ausführen können
  • hat ein Mitarbeiter der obigen Schule uns stundenlang "Nachhilfe" im Erstellen einer Internetproduktion gegeben,
  • lasen Kolleginnen Korrektur unserer Texte.
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Das wollten wir noch sagen:

Wir sagen allen, besonders unserem Informatiklehrer Herrn Stukenborg

DANKE DANKE DANKE DANKE DANKEDANKE DANKE DANKE DANKE DANKEDANKE DANKE DANKE DANKE DANKE

 

Anmerkung: 

 

Leider, leider konnten wir nicht alle technischen Möglichkeiten ausschöpfen, weil wir die Programme (z.B. Video) zum Bearbeiten nicht besitzen, bzw. nicht bezahlen können.

 

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Das Projekt geht weiter...............
Für uns bleiben noch Fragen:

Was haben wir vergessen?

  • Wer hat den Text: "Ich bin Hitlers Kind" ?
  • Welche Fragen haben wir nicht gestellt?
  • Gibt es Fragen, die sich die Zeitzeugen stellen, die uns gar nicht in den Sinn kommen?
  • Wie hat der Autor Paul Brägelmann die Arbeit mit uns erlebt?
  • Wie gehen junge Menschen mit seiner Geschichte um?
  • Macht die Beobachtung betroffen?
  • Oder schafft sie mehr Verständnis zwischen den Generationen?
  • Sind unsere Blickwinkel verstellt oder verzerrt?

Wir bleiben im Gespräch --- per Internet, denn Paul Brägelmann hat sich mit 73 Jahren   Internet angeschafft, um www mitreden, mitdenken und mitdiskutieren zu können.

Wir sagen

  Herr Brägelmann! Bis zum nächsten Date im Internet!

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