Spotlights zum Buch  1/5

   Als die Kreuze Haken hatten.

Erinnerung an eine Jugend im Tausendjährigen Reich.

Was steht drin – in diesem Buch?

Wir erfahren viel Neues über den Alltag in der Nazizeit

in unserer Heimatgemeinde, in Südoldenburg.

Wie lebten unsere Großeltern und Urgroßeltern in dieser Zeit?

Wie standen sie zum Naziregime?

Wir waren gespannt – und erstaunt!

Dazu einige Beispiele: 

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Spotlights zum Buch  2/5

Paul Brägelmann erzählt:
  • von einer unbeschwerten Kindheit in einer kinderreichen Umgebung, wo das "soziale Netz" einer Dorfgemeinschaft noch funktionierte,
  • wie die Nazis aus dem Reiterverein  plötzlich einen SS- Reiterverein machen,
  • von einem Nachbarn, der diesem Reiterverein angehört, wird einfach als KZ – Aufseher abkommandiert, (S.16)
  • wie dieser Nachbar nur schlecht mit den gesehenen Erlebnissen später zurechtkommt
  • welche Auswirkungen es für "Petzer" (Denunzianten) gab (S.17)
  • dass man Fahrräder damals in Südlohne (Geburtsort des Autors) nicht abschließen brauchte
  • dass die letzten freien Wahlen (5.März 1933) für die Nazis in Südoldenburg eine riesige Schlappe waren ( in Lohne errangen sie gerade mal 3% !!)
  • dass"Gröfaz"Tondokument starten. die Abkürzung für "größter Führer aller Zeiten" bedeutet (S.19),
  • dass das Wortspiel marschieren Tondokument starten. alle anderen Wörter wie gehen, schlendern spazieren gehen verdrängte (S.19),
  • dass eine Mutter gegen diesen "Braunhemdenkult" stillen Boykott leistete (S.20)
  • dass den Nazis es im Oldenburger Münsterland nicht gelang, die Kreuze aus den Schulen zu holen (S.30),
  • dass es auch früher schon Gewalt an Schulen und Mobing gab (S.32)
  • dass auch in Südlohne eine gewisse Begeisterung für Hitler herrschte, (S.63)
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Spotlights zum Buch  3/5

Paul Brägelmann erzählt:

  • dass die Verleihungen von Mutterkreuzen für die Nazis sehr "blamabel" ausgingen, weil die "Mütter und Großmütter einfach zu Hause blieben" (S.66)

  • sie töten) ein geistig behindertes Kind vor dem Euthanasietod schützte,

  • dass Paula Taphorn und ihr Sohn Anton die ersten Bombentoten von Lohne waren (S.69),

  • dass Mutter Brägelmann mit der einfachen ErklärungVerweis auf ein Thema. Dieser Link führt nach der Ausführung an diese Stelle im Text zurück. ( Sie werden sie töten) ein geistig behindertes Kind vor dem  Euthanasietod schützte, 

  • Dass Uniformen beeindruckten (S.96)
  • dass sich die Todesanzeigen in der OV (Oldenburgische Volkszeitung) unterschiedlich lasen,
  • als Propagandaminister Josef Goebbels am 18.Febr. im Berliner Sportpalast den               totalen Krieg Tondokument  ausrief, besser gesagt: herausschrie, war

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Spotlights zum Buch  4/5

Paul Brägelmann erzählt:
Paul B. Schüler der Klasse 10 ( wie wir heute), bereits Luftwaffenhelfer und Flaksoldat in diesem aussichtslosen Krieg
  • wie ein Bauer aus Vechta den Flakhelfern zurief: " Heil und Sieg! Mit Kinner in den Krieg?" ( Heil und Sieg! Mit Kindern in den Krieg?) und damit den Wahnsinn andeutete,
  • dass ein "Persilkarton" als Reisekoffer für die Soldaten diente,
  • wie die um ihre Jugendzeit Tondokument fürchterlich betrogen wurden,
  • dass man sich vor einem HJ – Führer 300 mal in den Sand werfen musste – Befehl ist Befehl!
  • wie ein Schulleiter den Mut hatte, auf seinem Schulhof den Nazis Hausverbot zu erteilen S.129),
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Spotlights zum Buch  5/5

dscf0253.jpg (13882 Byte)
  • dass die Jungs vom Reichsarbeitsdienst nach Feierabend Spass beim  Kartenspiel hatten,
  • dass Verweis auf ein Thema. Dieser Link führt nach der Ausführung an diese Stelle im Text zurück. drei berühmte Predigten in Münster auf dem Domplatz hielt in denen er die Greueltaten der Nazis öffentlich anklagte,
  • dass ein Arbeitsdienstführer einen gefangenen US-amerikanischen Piloten erschoss (S.142)
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