NATENDORF

                      Blick auf die Dorfkirche                                              Haus von Doris Gerke

 Natendorf gehört zur Samtgemeinde „Altes Amt Ebstorf“, liegt dort im Nordostteil. Acht Gemeindeteile gehören dazu. Diese Gemeinde ist vorwiegend landwirtschaftlich orientiert, da günstige landwirtschaftliche Bodenverhältnisse (die sogenannte „Ebstorfer Klei“), Basis einer guten agrarischen Struktur bilden. Auch ein besonderer landschaftlicher Reiz prägt die Gegend, insbesondere durch hügelige Geländeform. Der Fremdenverkehr entwickelt sich.

Das Wappen der Gemeinde zeigt im oberen Teil den Giebel eines Niedersachsenhauses, dessen Vorbild sich im Gemeindeteil Wessenstedt befindet. Die Urne darunter weist auf archäologisch bedeutsame Funde innerhalb des Gemeindegebietes hin.

Der Ort Natendorf ist eingebettet in Felder, Wiesen und einem Wädchen. Der Ort ist durch die Landwirtschaft geprägt, was sich in Höfen zeigt, deren Gebäude im Niedersächsischen Fachwerkstil errichtet sind, umringt von alten Eichen.

Knapp 300 Einwohner zählt Natendorf.

Im Jahre 1192 ist der Ort urkundlich das erste Mal erwähnt. Sehenswert ist die Dorkirche, die 1790nals rechteckiger Saalbau in Ziegelmauerwerk auf hohem Feldsteinsockel errichtet wurde.

Der Sportverein, die Feuerwehr , eine Reichsbundgruppe und diverse kirchliche Gruppen

bindet die Dorfbevölkerung aneinander, führt zum aktiven Miteinander.

In der ehemaligen Schule ist heute der Kindergarten.