Manfred Hausin - ein Dichter unserer Zeit

1968 - 1988
Seine wichtigsten Werke



Manfred Hausin's Mit dem wildbrett vorm kopf
Mit dem Wildbrett vorm Kopf

Dieses Buch ist eine willkommene Hilfs- und Nachleseschrift vor allem für das deutsche Foresthaus, für den deutschen Herrensitz auf dem Lande, für das Heim des deutschen Landwirts wie für sonstige Feld-, Wald- und Wieseninteressen und alle Landeier.
„In seinem Buch nimmt Manfred Hausin die Jägersprache aufs Korn. Von seinem Ansitz trägt er so manchen Blattschuß auf gesellschaftliche und politische Missstände an“
(„Neue Wege“, Wien).

„Es ist die genaue und umfassende Kenntnis der Jägersprache, die diesen Band zu einem wahren Lesevergnügen macht“
(„Die Horen“).

„Hausin hat gewaltig übertrieben- aber so richtig nett“
(„Neue Westfälische“).

Pressestimmen zu seinem Buch „Mit dem Wildbrett vorm Kopf“
„Mit dem Wildbrett vorm Kopf“ zeigt der Autor wo's langgeht. Wie meistens, wenn Autoren Jagd auf Jäger machen, kommt unterm Strich was raus- bei Hausin deftige Satiren, geschrieben selbstverständlich in der Sprache der Waidmänner.
(Heidekurier)

Manfred Hausin's Hildesheimer Pumpernickel
Hildesheimer Pumpernickel

Hildesheimer Pumpernickel- wie dieses knackige Gebäck entspringen die grotesken Erzählungen Manfred Hausins dem unaufdringlichen Charme der niedersächsischen Landschaft. Die weite Heide bei Soltau, die sanften Schwünge der Hildesheimer Börde und die buckligen Hügel am Harzrand bilden das Terrain, auf dem äußerlich spröde Figuren engagiert und unverdrossen ihren recht merkwürdigen Verrichtungen nachgehen. Hausineske Geschichten, die auch außerhalb ihrer Handlungsorte Vergnügen bereiten.


Als ich einmal ein Dichter war


Die erste umfassende Sammlung mit Gedichten, Liedern und Chansons der Stimme Niedersachsens aus über zwei Jahrzehnten.

Unverwechselbare Texte eines quirligen Vaganten (Heinz Ludwig Arnold) über Poesie und Pommfritt.

Streitbare Verse eines sensiblen Spötters – wie immer ohne Gewehr.


Vorsicht an der Bahnsteigkante

Bahnhöfe und Eisenbahnen üben auf viele Menschen eine eigentümliche Faszination aus. Kein Wunder, dass auch der sensible Menschenschlag der Schriftsteller sich davon besonders berührt fühlt. Für Thomas Mann z.B. war jede Bahnfahrt ein Abenteuer, und auch Christian Morgenstern scheint es an der nötigen Abgebrühtheit gefehlt zu haben, brach er doch beim Anblick eines Huhns, das sich in die Bahnhofshalle verirrt hatte, in den bekannt – verzweifelten Ruf nach dem Verbleib des Stationsvorstehers aus:?Wo, wo ist der Stationsvorsteh`r??
Von diesen und anderen Autoren führt eine direkte Schiene zu Manfred Hausin und seinen zugigen Versen und Geschichten rund um den Bahnhof.


Das Große Buch vom Durst

Alle reden vom Bier, wir reden vom Durst! Rund hundert Gedichte, Geschichten und Lieder, hauptsächlich Originalbeiträge, die eigens anlässlich dieser Sammlung entstanden sind. Sei es beim genüsslichen Schluck allein, sei es in fröhlicher Zecherrunde. Ein literarisches Prosit auf den großen Durst. Unter vielen anderen stoßen an:
Kurt Morawietz, Hannes Wader, Henning Venske, Ulla Hahn, Günter Bruno Fuchs, Jörn Ebeling, Peter Bamm, Elisabeth Alexander und die Herausgeber.


Die Stimme Niedersachsens:

Die "große" Politik macht sich in letzter Konsequenz erst im für den Einzelnen überschaubaren Bereich bemerkbar. Die "Nachwelt" ist es, welche die soziale Existenz des Menschen begründet und bestimmt. Die Befindlichkeit des Individuums in seinem Lebensbereich, seine Ängste ebenso wie seine Liebe, seine Auseinandersetzungen mit der politischen Realität und seine Hoffnungen sind die Themen der Gedichte, die das vorliegende Buch beinhaltet. Manfred Hausin überprüft die demokratischen Spielregeln unserer Gesellschaft dort, wo sie sich eigentlich bewähren müssten: im Bereich des individuell Erfahrbaren.


Das Große Guten-Morgen- Buch

Das Große Guten-Morgen- Buch versammelt dreißig Stories für Frühaufsteher und Langschläfer. Ihre Autoren kratzen mit spitzer Feder an den Juckepunkten unserer Gesellschaft. Dass es dabei gar nicht immer märchenhaft zugeht, sondern ziemlich respektlos, bitterböse, ironisch, satirisch,grotesk, phantastisch, gespenstisch und traumatisch, versteht sich von selbst.
Zwar haben wir diese Erzählungen "Geschichten zum Aufwachen" genannt, aber Sie können sie natürlich auch kurz vor dem Einschlafen lesen. In dem Fall allerdings garantieren wir nicht für sanfte Träume Betthupferl also zum Aufstehen.


Betteln und Hausin verboten

Gut 500 Epigramme von Dorfleben und Deutschlehrern, Miesen und Mutigen, Kirchgängern und Kreuzrittern, Holzköpfen und Hirnsausen. Sprüche über Schleimscheißer und Schweinereien, Trinker und Truppenbewegungen, Umweltverschmutzungen und Unverschämtheiten. Aphorismen mit schlagenden Beweisen, Zwischenbilanzen und Forderungen, Texte, die sich aufrüttelnd an alle wenden, die sich nicht zu rühren wagen. Treffende Antworten auf die herablassenden Fragen derer, die – ein Bein über dem anderen – nicht mit beiden Füßen auf der Erde stehen. 500 Lektionen in Witz und Wahnsinn.