
Der Konflikt zwischen Hoffmann von Fallersleben und Heinrich Heine
Hoffmann und Heine studierten beide an den Universitäten Bonn und Göttingen. Gemeinsam waren sie auch geprägt von den Grundsätzen der Frz. Revolution. In ihrer politischen Meinung unterschieden sie sich jedoch heftig und gerieten aneinander. – Nicht zuletzt durch ihren gemeinsamen Verleger Campe, der sie gegeneinander auszuspielen verstand.

Hoffmann und die Politik
Der liberale Hoffmann beschäftigte sich mit den politischen Geschehnissen seiner Zeit, wie zum Beispiel den Napoleonischen Kriegen, der Restaurationszeit und der Revolution von 1848, aber auch dem Kommunismus

Hoffmann von Fallersleben und Walther von der Vogelweide
Von der Vogelweide wurde mit seinen Schriften für Hoffmann zum Impulsgeber für politische und papstkritische Werke.

Hoffmann von Fallersleben und die Religion
Hoffmann, in seiner Kindheit durch Konfirmation und Großmutter stark religiös geprägt, wird nach seinem abgebrochenen Theologiestudium zum Kirchenkritiker: Er bemängelt insbesondere die Macht und Geldbesessenheit vieler Amtsträger der Kirche. Besonders gegenüber dem Katholizismus war Hoffmann kritisch eingestellt. Hier mißfiel ihm u. A. die lateinische Sprache in den Gottesdiensten.

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Die politische Zensur

Hoffmann und die polit. Zensur
Nach der Veröffentlichung seiner ersten, anonym verfassten polit. Schrift 1818/19 veröffentlichte Hoffmann 1840/41 -nun unter seinem Namen- den ersten Teil seiner “Unpolitischen Lieder”. Diese befassten sich mit der Zensur und der Unterjochung der Fürsten, etc. Daraufhin wurde Hoffmann seiner Stellung als preuß. Proffessor enthoben.

