... zurück

Die Gedichte Hoffmanns, zum größten Teil an jüngere Leute gerichtet, waren verständlich und regten zum mitsingen an. Aus den "Unpolitischen Liedern" wurden politische Kampflieder. Am 8. Dezember 1841 verhängte Preußen ein Totalverbot für alle Texte des Hoffmann und Campe Verlages, da diese Texte als staatsgefährdend angesehen wurden.

Ein Jahr später wurde Hoffmann von Fallersleben auch die Breslauer Professur von der preußischen Regierung entzogen und sein Gedichtbuch verboten.

Im März 1842 schrieb Campe an Heine, das er völlig mit dessen Ansichten über Hoffmann von Fallersleben übereinstimme. Trotz dieser gegen Hoffmann von Fallersleben gerichteten Aussage hatte Campe 1841 den Text des Deutschlandliedes für einen horrenden Preis abgekauft. Campe ging es folglich weniger um Sympathien als darum, gute Geschäfte zu machen.

Hoffmann schrieb 1836 vier Parodien über Heine, in denen er sich über Heine belustigte. Die Parodie stellt eine stark übertriebene Nachahmung von Gedichten berühmter Schriftsteller dar. Auch spottete er in dieser Parodie über dessen stilistische Eigenarten.

Es gibt eine Vielzahl von Gedichten Heines, in denen er über Hoffmann von Fallersleben, sowie auch über einige andere Schriftsteller spottete.

 `Caput II´

h-h 

weiter ...