[Inhaltsverzeichnis] [Anhang]

Unser Tagebuch


Mitte Dezember Seit einigen Wochen beschäftigen sich die Kinder der Klasse 4a der Grundschule am Schlossplatz mit dem Thema "Varel - früher und heute". Sie erforschen ihre Heimatstadt unter verschiedenen Aspekten. Ihr Interesse gilt der Geschichte ihrer Heimatstadt (Gebäude, Ereignisse, Persönlichkeiten), den Arbeitsplätzen, Straßen, Denkmälern, Lebensbedingungen der Menschen früher und heute, ... Durch Befragungen, Umfragen, Studium der heimatkundlichen und weiterführenden Literatur, Museumsbesuche usw. versuchen die Kinder viel über Varel zu erfahren. Die Arbeitsergebnisse werden am Computer geschrieben und sollen als Buch zum 125-jährigen Jubiläum unserer Schule im Mai 2000 herausgegeben werden.

In diesem Zusammenhang berichtete Nadine ihren Mitschülern, dass sie in dem Haus Nebbsallee 2 wohnt, in dem am 15.12.1876 der Dichter Ferdinand Hardekopf geboren wurde. Darüber gibt eine Gedenktafel Auskunft, die sich an dem Haus befindet. Doch wer war Ferdinand Hardekopf? Was hat er geschrieben? Weder in den Lexika in der Klassenbücherei noch in der Schulbücherei konnten die Kinder etwas über Ferdinand Hardekopf finden. In der Stadtbücherei, die sich in derselben Straße befindet wie sein Geburtshaus, gibt es keine Bücher von ihm. Einige Tage vor den Weihnachtsferien wurde Nadine mit Hilfe ihrer Eltern schließlich im Antiquariat Lehmann fündig und für einige Tage stellte uns die Inhaberin drei Bücher zur Verfügung, darunter einen kleinen Band aus dem Jahr 1963 mit Gedichten von Ferdinand Hardekopf . 

Wir beschlossen weiter über Ferdinand Hardekopf zu forschen und uns am Projekt "Literatur@tlas Niedersachsen" zu beteiligen. Allerdings haben wir noch keinen Internetanschluss in der Schule, es stehen aber zwei ältere Computer im Klassenraum. (Ute Krah, Klassenlehrerin)

  Weihnachtsferien
17.1. Wir überlegten, was wir alles über Ferdinand Hardekopf herausfinden wollen und schrieben eine lange Liste mit Fragen auf.  Wir überlegten auch, wen wir alles fragen können. Auf dem Flur begannen wir, eine Pinnwand zum Thema "Ferdinand Hardekopf" zu gestalten. Immer wenn wir etwas Neues herausgefunden haben, wollen wir es am Computer schreiben. Außerdem wollen wir Tagebuch führen über das was wir machen. (Dario)
18.1. Stella und ihre Mutter surften im Internet und fanden eine Seite über F. Hardekopf. Sie konnten sie aber nicht ausdrucken, weil der Drucker kaputt war. (Robin)
19.1. Bei der Buchhandlung Grüttefien erfuhren Stella und Nadine, dass man keine Bücher von F. Hardekopf kaufen kann. 1987 sollte ein Gedichtband von F. Hardekopf im Arche Verlag erscheinen, aber er wurde bisher nicht gedruckt. Außerdem waren wir heute mit der Klasse im Rathaus um uns das Schlossmodell anzugucken. Dabei trafen wir zufällig Bürgermeister Fabian und fragten ihn gleich nach F. Hardekopf. Er sagte uns, dass wir uns an Herrn Kasten wenden sollen. (Simke) 
20.1. Claas, Lasse und Kai erkundigten sich beim Friesländer Boten nach F. Hardekopf. Sie konnten im Computer nichts über ihn finden. Wir wollen uns auch noch beim Antiquariat Lehmann erkundigen. (Nadine)
21.1. Lasse, Anton und Claas ließen sich von Herrn Kasten im Rathaus einige Fragen beantworten. Sie bekamen auch 2 Kopien. (Sevkiye)
24.1. Bianca und Sarah waren bei der Nordwest-Zeitung und erkundigten sich nach Ferdinand Hardekopf. Sie erfuhren, dass man nach Oldenburg zur Landesbibliothek  fahren muss. - Nadine brachte noch 3 Fotos vom Haus Nebbsallee 2 mit. Sie wurden um 1950 gemacht. Wir wollen versuchen, ein noch älteres Foto zu bekommen. (Albina)
26.1. Von Herrn Osterloh erfuhren wir, dass Ferdinand Hardekopf wirklich in dem Haus Nebbsallee 2 geboren wurde. Das Haus wurde nämlich schon 1856/57 gebaut, nachdem man einen alten Torfschuppen abgerissen hatte. Der Torfschuppen gehörte zum Schloss. Das Haus Nebbsallee 2 sieht inzwischen aber anders aus, weil man es öfter umgebaut hat. Von Herrn Osterloh bekamen wir auch einige Kopien von alten Zeitungsanzeigen, einer Schülerliste vom Großherzoglichen Gymnasium und von Zeitungsartikeln. Er hat sie von Herrn Buchtmann vom Heimatverein bekommen. Jetzt wissen wir, dass die Eltern ein Geschäft hatten. Außerdem hatte Ferdinand Hardekopf noch eine Schwester. (Stella) 
4.2. Von Herrn Boyken bekamen wir ein Foto von einer Jungenklasse von 1885. Die Jungen wurden vor der Knabenschule in der Windallee fotografiert, wo heute unser Rathaus steht. Vielleicht ist Ferdinand Hardekopf auf dem Foto? (Sarah)
7.2. Andreas brachte ein Lexikon mit zur Schule, in dem etwas über F. Hardekopf stand. Es war aber nur ganz wenig: Hardekopf, Ferdinand, Schriftsteller und Übersetzer (französ. Literatur), geb. 15.12.1876 Varel, Oldenburg, gest. 24.3.1954 Heilanstalt Burghölzli bei Zürich; Frühexpressionist, Mitarbeiter der "Aktion". (Anton)
8.2. Claas, Lasse und Kai haben ihr Varel - ABC fertig. Es soll auch ins Internet, damit die Leute die Geburtsstadt von Ferdinand Hardekopf kennen lernen. - Frauke brachte von zu Hause ein Buch mit. Es heißt "Die verbrannten Dichter" und wurde von Jürgen Serke geschrieben. In dem Buch stehen Dichter, die von den Nazis verfolgt wurden. Auch Ferdinand Hardekopf steht in dem Buch. Frau Krah kopierte uns die Seiten. (Andreas)
11.2. Frau Krah erzählte uns heute viel über das Internet, weil sie gestern dazu einen Lehrgang besucht hat. Sie bekommt demnächst einen Internetanschluss. In unserer Klasse haben drei Kinder einen Internetanschluss. Unsere Schule hat noch keinen Internetanschluss. (Melanie)
 22.2. In den Zeitungsartikeln über Ferdinand Hardekopf lasen wir, dass er einen Monat hungerte um nicht zum Kriegsdienst zu müssen. Er war gegen Gewalt. 1916 ging er in die Schweiz. (Simke)
23.2. Wir unterhielten uns gestern auch darüber, dass Ferdinand Hardekopf die Gabelsberger Kurzschrift gelernt hat und damit Geld als Reichstagsstenograph verdiente. Im Lexikon stand, dass Gabelsberg von 1789-1849 lebte und als erster eine kursive Kurzschrift schuf. Heute brachten einige Kinder etwas Geschriebenes in Kurzschrift mit. Eine Pinnwand ist schon mit Sachen über F. Hardekopf voll und wir müssen eine neue anfangen. (Sevkiye)
28.2. Herr Lehmann vom Antiquariat Lehmann lädt uns ein, ihn am 14.3. zu besuchen. Er weiß viel über F. Hardekopf. Er gab uns schon Kopien von der Geburtsurkunde, der Taufbescheinigung und von  Zeugnislisten aus den Jahren 1885 und 1886. Wir fanden den Namen F. Hardekopf auf den Listen. Die Zeugnislisten waren von der Vorschule in der Osterstraße. Ferdinand  Hardekopf besuchte also gar nicht die Knabenschule in der Windallee und kann deshalb auch nicht auf dem Jungenfoto von 1885 sein. Claas schrieb noch am Computer, welche Schulen Hardekopf besuchte. Außerdem fanden wir die lateinischen Namen für die Klassen heraus. (Lasse)
29.2. Anton und Frauke schrieben  heute die Zeugnisnoten von Ferdinand Hardekopf auf. Sie mussten 10 Listen durchsehen. Wir versuchten zuerst die Eintragungen zu lesen. Sie waren in deutscher Schrift. (Tim)
1.3. Wir versuchten ein Gedicht über Varel zu machen. Es soll 5 Strophen haben, 3 sind schon fertig. Es ist ganz schön schwierig. (Bianca)
3.3. Gestern besuchte ich einen Lehrgang zum Thema "Webseiten erstellen und veröffentlichen". Wenn ich einen WWW-Browser auf unserem Klassencomputer installiere, dann können die Kinder direkt HTML-Seiten über Ferdinand Hardekopf schreiben und sie miteinander verknüpfen. (Ute Krah)
6.3. Stella, Christian und ich schrieben  heute einen Text über "Ferdinand Hardekopf und Varel". In dem Buch „Varel - Stadt zwischen Wald und Meer“ suchten wir den Namen Ferdinand Hardekopf. Wir fanden ihn auf S. 59 in dem Kapitel „Vareler Autoren früher und heute“. Das Buch ist von 1993. In der ersten Auflage von 1981 stand sein Name noch nicht. - Wir wollen auch eine Umfrage machen um herauszufinden, wie bekannt Ferdinand Hardekopf in Varel ist. (Sarah)
8.3. Heute lernte ich etwas Neues über Hardekopf. Ferdinand Hardekopf übersetzte André Gides Werke aus dem Französischen. André Gide bekam 1947 den Nobelpreis für Literatur. Ferdinand Hardekopf konnte sehr gut Französisch schreiben und lesen. Er liebte Frankreich und lebte dort eine Weile. Er verdiente mit dem Übersetzen Geld. (Anton) 
13.3. Am Freitag fuhren wir zum Theater nach Oldenburg und kamen auch an dem "Alten Gymnasium" vorbei, das F. Hardekopf von 1887-1891 besuchte. - Heute lasen wir zwei Gedichte von Ferdinand Hardekopf. Das eine Gedicht hieß "Spät" und das andere "Splendeurs et misères des courtisans". Sie waren sehr verschieden. Lustig fand ich den Vers "Quillt ein Quantum Quitten-Quark empor". Es interessierte mich sehr, was Ferdinand Hardekopf gedichtet hat. (Andreas)
14.3. Lasse und ich waren gestern beim Friesländer Boten. Wir waren schon einmal dort und hatten nichts über Ferdinand Hardekopf gefunden. Diesmal guckten wir in einem Ordner nach, in dem die Friebos von 1987-89 waren. In dem Friebo von Weihnachten 87 bis Januar 88 fanden wir eine Seite über Hardekopf. (Claas)
15.3. Gestern besuchten wir das Antiquariat Lehmann. Wir wollten noch mehr über Ferdinand Hardekopf wissen. Herr Lehmann beantwortete unsere Fragen und zeigte uns Bücher und Übersetzungen von Ferdinand Hardekopf, die er gesammelt hat. Er besitzt sogar Originalausgaben und ein Buch enthält sogar eine Widmung und ein Gedicht in Hardekopfs Handschrift. Zum Abschied schenkte Herr Lehmann jedem Kind ein Buch zum Hineinschreiben und einen Anstecker. (André)
16.3. Heute waren wir im Katasteramt und wurden von Herrn Padeken empfangen. Wir wollten wissen ob dort, wo das Haus von Nadine steht, wirklich ein Torfschuppen stand. Herr Padeken zeigte uns eine ganz alte Karte, die er aus dem Archiv holte. Auf der Karte konnten wir sehen, dass das Grundstück vorher nicht bebaut war. Es gehörte zum Marienlustgarten. Der Torfschuppen befand sich gegenüber. (Frauke)
17.3. Seit einer Woche schreiben wir unsere Texte mit dem Programm "Netscape Composer". Es klappt ganz gut. Wir haben auch schon einige Verknüpfungen hergestellt. Eine Verknüpfung ist zum Beispiel: Wenn ich "Schulen" anklicke, bekomme ich die Seite  "Schulbesuch Ferdinand Hardekopf" und kann sehen, welche Schulen Ferdinand Hardekopf besuchte. - Nadine und Stella haben unsere Klasse beim Rathaus und beim Gemeindehaus angemeldet, weil wir uns gerne die Original  - Geburtsurkunden und Taufeinträge ansehen wollen. (Kai)
20.3. Heute waren wir im Standesamt und guckten uns im Geburtenbuch die Geburtsurkunden von Ferdinand Hardekopf und Eliza Hardekopf an. Frau Berkhout zeigte uns auch noch das Geburtenbuch vom Jahr 1989. In dem Buch standen André, Kevin, Tim, Sarah und Nadine. Das Standesamt gibt es erst seit dem 1.1.1876. Davor wurde alles von den Kirchen aufgeschrieben. - In der 3. und 4. Stunde kam Herr Klün und zeigte uns alte Fotos von Varel. Er erzählte uns, wie er arbeitet und gab uns eine Ansichtskarte von 1899 von der Schule in der Osterstraße. (Christian)
21.3. Wir schrieben einen Brief an den Arche Verlag in Zürich, damit sie uns erlauben, einige Abbildungen, Fotos und Gedichte im Internet zu veröffentlichen. - Wir machen in den nächsten Tagen auch eine Umfrage über Ferdinand Hardekopf und befragen Leute in der Stadt. (Dario)
22.3. Frau Wachtendorf vom Kirchenbüro zeigte uns heute den Taufeintrag von Ferdinand Hardekopf. Wir entdeckten in dem Buch auch den Taufeintrag von Eliza Hardekopf. Frau Wachtendorf zeigte uns auch das älteste Kirchenbuch von 1676-1687. Man sieht es auf dem Foto. Wir schauten auch noch im Register nach, ob die Eltern in Varel geheiratet haben. Wir haben nichts gefunden. (Bianca)
23.3. Von Herrn Hartmann bekamen wir 10 Bände der "Schaubühne". "Die Schaubühne" informierte die Berliner über Theater und Kultur. Wir guckten nach, ob etwas von Ferdinand Hardekopf darin stand. Er schrieb im zweiten Band 3-mal, in Band 3 18-mal, in Band 4 11-mal, in Band 5 11-mal, in Band 7 1-mal und in Band 8 5-mal hinein, insgesamt 49-mal. Die Texte sind in alter Druckschrift und wir haben versucht sie zu lesen. Es ging eigentlich ganz gut, aber es waren viele Fremdwörter darin. (Simke) 
24.3. Heute vor 46 Jahren starb Ferdinand Hardekopf verarmt und krank in Zürich. Er wurde 77 Jahre alt. Im Deutschen Literaturarchiv in Marbach wird ein Teil seines Nachlasses in 3 Kästen aufbewahrt. (Kevin)
28.3. Als wir bei Herrn Lehmann waren, hat Frau Krah Fotos gemacht, die jetzt fertig sind. Frau Krah hat die Fotos in den Computer eingescannt. Man kann die Fotos jetzt auf dem Bildschirm sehen. Heute schrieben wir die Texte zu den Fotos. (Nadine)
29.3. In der Zeit vom 21.3.-28.3.2000 befragten wir 257 Leute in der Stadt. 210 Leute wussten nichts über Ferdinand Hardekopf. Es wussten nur 34, dass er ein Dichter war. 26, dass er in Varel geboren ist. 10, dass er ein Übersetzer war. 22, dass sich eine Gedenktafel am Haus Nebbsallee 2 befindet. 6, dass er 1954 gestorben ist. (Albina) 
5.4. Heute schrieb ich am Computer etwas über Hardekopfs Werke. Die anderen Kinder machten Rechnen. (Anton)
6.4. In unser Buch "VAREL - FRÜHER UND HEUTE" kommt auch eine Seite über Ferdinand Hardekopf. Das Buch, das wir zusammen mit unserer Parallelklasse gemacht haben, soll zu unserem Schuljubiläum erscheinen. Wir schrieben: Ferdinand Hardekopf. Wir forschten über den Dichter, Kritiker und Übersetzer Ferdinand Hardekopf. Er wurde am 15.12.1876 in dem Haus von Nadine in der Nebbsallee 2 geboren. An diesem Haus befindet sich eine Gedenktafel. - Zuerst schrieben wir uns viele Fragen auf und überlegten, wen wir alles fragen können. Wir erkundigten uns bei der Stadtbibliothek, bei der Buchhandlung Grüttefien, im Internet, beim Heimatverein, beim Friesländer Boten, beim Katasteramt, beim Gemeinnützigen, zweimal beim Rathaus, beim Antiquariat Lehmann und beim Kirchenbüro. Wir schauten auch in vielen Büchern und Zeitungsartikeln nach. - Herr Lehmann zeigte uns sogar Originalausgaben, eine Widmung und ein Gedicht in Hardekopfs Handschrift. Im Standesamt und im Kirchenbüro guckten wir uns die Geburtsurkunden und die Taufeinträge von Ferdinand und Eliza Hardekopf an. Wir durften uns auch das älteste Kirchenbuch von 1676 ansehen. In der Stadt machten wir eine Umfrage und befragten Leute, ob sie etwas über Ferdinand Hardekopf wissen. - Wer wissen möchte, was wir alles über Ferdinand Hardekopf herausgefunden haben, kann demnächst im Internet unter www.literaturatlas.de nachgucken. Viel Spaß! Klasse 4a. (Lasse)
10.4. Am Freitag brach in Jeringhave ein Großfeuer aus. Der beißende Rauch zog bis nach Varel und wir hatten schulfrei. Wir mussten die Fenster geschlossen halten. Jetzt können wir uns vorstellen wie es war, wenn vor über 100 Jahren vom Moorbrennen alles nach Rauch roch. Daran hatte Ferdinand Hardekopf keine gute Erinnerung. (Tim) 
11.4. Wir erzählten unserer Parallelklasse, was wir alles über Ferdinand Hardekopf herausgefunden haben. Wir zeigten auch die Pinnwände und erklärten alles. Die meisten Kinder waren sehr aufgeregt, aber wir haben es ganz gut gemacht. - Morgen Nachmittag gehen wir zur Redaktion der NWZ, um uns über das Internet zu informieren. (Andreas)
13.4. Gestern gingen wir zur Redaktion der Nordwest-Zeitung, um etwas mehr über das Internet zu erfahren. Wir schauten zuerst unter der Adresse www.literaturatlas.de nach, welche Schulen an dem Wettbewerb "Literatur@tlas Niedersachsen" teilnehmen. Wir fanden auch unsere Schule und das Jade-Gymnasium. Herr Begerow druckte unsere Projektseite aus und schickte auch noch eine E-Mail an unsere Lehrerin. Danach gaben wir die Adresse www.varel.de ein und schauten uns die Seiten an. Als die zweite Gruppe kam, durften wir in einem anderen Raum noch ein bisschen allein im Internet surfen. (Claas)
14.4. Bei unserem Besuch bei der NWZ schickte Herr Begerow auch eine E-Mail an Frau Krah nach Hause. Frau Krah hat sie ausgedruckt und an unsere Pinnwand gehängt. (Frauke)
Osterferien
2.5. Heute ist unser erster Schultag nach den Osterferien. Am 15.4.2000 erschien in der Nordwest-Zeitung ein Bericht mit einem Foto über unseren Besuch in der Redaktion Varel. Ich habe den Bericht ausgeschnitten und mit zur Schule gebracht. (Dario)
3.5. Wir schauten in allen Zeitungsartikeln und Büchern nach, ob wir Meinungen über Ferdinand Hardekopf finden. Wir schrieben sie in den Computer. Die Namen färbten wir rot. Bei einem Zeitungsartikel wussten wir das Jahr nicht und die Nummer. Ich werde mit Sarah zur NWZ gehen und Herrn Begerow deswegen fragen. (Stella)
4.5. Unsere Seite über das Leben von Ferdinand Hardekopf ist fast fertig. Wir wissen nur noch nicht, ob wir die Fotos aus dem Buch "Gesammelte Dichtungen" verwenden dürfen. (Kevin)
5.5. Wir haben beschlossen, alle Seiten über Ferdinand Hardekopf auszudrucken und zu kopieren, um daraus ein Buch zu machen. Das Buch wollen wir allen schenken, die uns bei unserer Arbeit geholfen haben. (Christian) 
11.5. Frau Raabe vom Arche Verlag gab uns heute telefonisch die Genehmigung, einige Gedichte und das Foto von Ferdinand Hardekopf im "Literatur@tlas Niedersachsen" zu veröffentlichen. Über die Rechte an dem Foto "Sita Staub" verfügen sie nicht. Wegen der Handschrift des Gedichtes "Spät" verwies Frau Raabe uns an das Deutsche Literaturarchiv. - Frau Fuchs vom Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar teilte mir mit, dass sich die Handschrift im Nachlass Ferdinand Hardekopfs befindet und wir sie verwenden können. (Ute Krah)
12.5. Gestern besuchte uns noch einmal Herr Klün. Er brachte uns einen Ordner mit. In dem Ordner befanden sich auch alte Bilder von dem Haus Nebbsallee 2. Ein Bild muss vor 1912 fotografiert worden sein, weil eine Gaslaterne zu sehen ist. Das Elektrizitätswerk wurde nämlich erst 1912 gebaut. Frau Krah scannt das Bild ein. (André)
23.5. Unsere Schule feierte ihr 125-jähriges Schuljubiläum. Beim "Tag der offenen Tür" zeigten wir vielen Leuten am Computer unsere Seiten über Ferdinand Hardekopf. (Melanie)
29.5. Seit einigen Tagen hat unsere Schule einen Internetanschluss. Er ist im Büro. Die E-Mail-Adresse lautet: gs-schlossplatz@t-online.de. (Robin)
30.5. Wir haben es geschafft! Alle Seiten über Ferdinand Hardekopf sind jetzt fertig geschrieben und können ins Internet. Wir hätten nicht gedacht, dass wir so viel über Ferdinand Hardekopf herausfinden würden. Es war eine prima Aufgabe! - Im Anhang haben wir aufgeschrieben, wer uns geholfen hat und welche Bücher, Zeitungsartikel und sonstigen Materialien wir benutzt haben. Außerdem ist dort ein Foto von unserer Klasse. (Kai)


[Seitenanfang] [Inhaltsverzeichnis] [Anhang]