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Unsere Erlebnisse in eigenen Gedichten

Entdecke das Moor!
Es sieht grau und munter aus -
und hat Fantasie
Alisa

Wollgräser blühen
im klaren endlosen Moor -
ganz unbemerkt
Josephine

Weiß leuchtet Wollgras.
Die Samen fliegen ins Moor -
sie landen ganz weich
Leo

Was ist los im Moor?
Wie sieht es aus im Winter?
Lange Torfreihen...
Anna-Lena

Viele Jahre Moor:
es wird höher und höher,
ja, es muss wachsen.
Alisa

Das Fußbad. Füße
werden massiert - es ist toll -
so ein Kribbeln
Iris

Im Moor gibt es auch
einen Turm. Er ist sehr hoch.
Man kann weit sehen
Dorothea

Zerpflücke den Torf
finde Fliegenflügel und
verdorrte Gräser
Anna

Bienenkönigin
legt Ei für Ei - Arbeiter
füttern die Larven
Iris

Weiter Blick ist grau -
viele eiserne Stufen
auf den hohen Turm
Alisa

Blüten sind mausgrau
schwanken auf dünnen Stielen
kaum zu entdecken
Anna

Die Larve schwimmt noch
Wasser spült sie ans Ufer...
Die Libelle schwirrt
Leo

Wollgrasbüschel sind
noch farblos anzusehen -
sie riechen nach Heu
Rike

Wollgräser blühen:
sie haben dünne Halme
und graue Blüten
Iris

Libellen fliegen
mit durchsichtigen Flügeln
ins Moor mit dem Wind
Alisa, Julia

Wunderschön das Moor -
es ist sehr geheimnisvoll...
neue Kraft für mich
Alisa

Die Wollgrasblüte
auf dünnem kurzem Stängel -
grau wie ein Kätzchen
Josephine

Gut zu erkennen
fliegen weit über das Moor
die Wollgrassamen
Gülbahar

Ein früher Morgen:
Nebel steigt über das Moor.
Es ist gruselig...
Anna-Lena

Abgestorbene
Pflanzen im Moor: Torfstücke -
gepresste Gräser
Iris

Die Bienen summen
in dem wunderschönen Moor:
Leben in Ruhe
Josephine

Oben auf dem Turm:
Über das endlose Moor
pfeift der kalte Wind
Leo

Es ist aufregend:
wenn im Moor Frühlingszeit ist,
ist alles so still
Josephine

Die Bienen summen
holen Nektar aus Blüten.
Der Honig schmeckt gut
Alisa, Julia

Die Wollgrasbüschel
sind noch grau, farblos und welk.
Knospen kommen schon
Dorothea

Wo findest du es?
Im Moor ist es überall:
blühendes Wollgras
Alisa

Junge Libellen
werden noch größer und bunt.
Der Körper ist blau
Rike

Wollgraswelker HaIm
bewegt sich in Windboen
stemmt sich entgegen
Sebastian

Grashalme im Wind
stellen sich gegen den Sturm.
Der Frühling ist nah
Leo

Libellen schwirren
lautlos übers weite Moor -
Sie glitzern im Licht
Dorothea

Kleiner See im Moor,
sieht aus wie klares Wasser,
ist nicht zum Trinken
Alisa

Das Taxi kam an
und hat uns schnell abgeholt -
war doch viel zu spät
Alisa

Libellen schlüpfen.
Die Flügel sind
erst scheinbar unsichtbar
für uns

Das Moor sieht so aus
als ob es langweilig wär.
Es verbirgt Schätze
Alisa

Birken wehn im Wind.
Gehe durchs Moor und träume -
der Nebel zieht auf
Josephine

Zauberhaft anschaubar
bunt glitzernd
schimmerig

Oben auf dem Turm:
Blicke ins endlose Moor.
Ein kalter Wind weht
Gülbahar

Die weißen Samen
liegen auf dem Boden - sind
sie von Wollgräsern?
Gülbahar

schwirren lautlos
über die Landschaft
“Moor“
Anna-Lena

Klein und unscheinbar
- mitten im Wollgrasbüschel -
die graue Blüte
Dorothea

Ein Wollgrassamen
fliegt einsam über das Moor
trifft die anderen
Rike

Libellenflügel
sind durchsichtig und hell
glitzern in der Luft
Rike

Wollgrasbüschel sind
wunderbar anzusehen.
Jetzt sind sie mausgrau...
Anna-Lena

Ziemlich groß ist die
Bienenkönigin - schau hin,
du findest sie schnell
Dorothea

Libellen schwirren.
Sie leben im weiten Moor -
sind nicht wie Fliegen
Josephine

Wollgrasbüschel sind
noch graubraun farblos und welk
biegen sich im Wind
Anna

Libellenlarven
treiben im Wasser, klettern
hinaus und schlüpfen
Dorothea

Sie sind unfindbar - die Wollgrasblüten im Moor.
Wir bewundern sie
Gülbahar

 
Haiku aus dem Schafstall

Der Wind weht im Moor
langsam wird's kühl und ruhig
Es ist menschenleer
Rike

Die Eule schwebt nachts
sie sucht nach Beute und sieht -
einen großen Frosch
Leo

Einen Spaziergang
machten wir durch das Moor - da
plötzlich der Regen
Josephine

Möwen zerstören
die Nester der Singvögel
fressen die Eier
Gülbahar

Die Libelle hat
Flügelchen so zart und fein -
sie ist frisch geschlüpft
Dorothea

Spaziergang im Moor -
Libelle schlüpft - zusehen
wie Flügel beben
Andrea

Überm weiten Moor
kreischen in Scharen Möwen
jagen den Falken
Alisa

Das Moor ist endlos
kein Hügel, kein Berg, weit und
breit nichts zu sehen
Iris

Der Sonnntau frisst
gerne kleine Insekten
Er hat Fangarme
Anna

Viele Wollgräser
wehen überall im Moor
sie vergehen nie
Josephine

Die Möwen machen
viel Krach mit ihrem Kreischen
leise sind sie kaum
Sebastian

Der Gang durch das Moor -
Traum der sich erfüllen lässt
so einzigartig
Iris

Der große Käfer
flieht schnell vor uns übern Weg
Er sucht das Wasser
Leo

Es ist schon dämmrig
und etwas kälter im Moor
Alles ist ruhig
Anna

Ich finde es toll:
Das stille, meerweite Moor
auch bei dunkler Nacht
Anna-Lena

Nun ist es ruhig
Die Stille wacht überm Moor
fast dämmert es schon
Rike

Langsam wird es kühl
In der Abenddämmerung
singen die Vögel
Alisa

Weißer Schnee im Moor
wo du hinsiehst, überall
und ein kalter Wind
Alisa

Die Frösche quaken
sind verliebt und werden blau -
hüpfen zum Tümpel
Rike

Libellen fliegen
hin und her, auf und nieder -
sehen mehr als wir
Sebastian

Das Taxi holt uns
bringt uns ins Moor, wir sind da:
Wir beobachten.
Dorothea

Der Schafstall - toller
Ort zum Essen und Schlafen
für uns ganz prima
Iris

Margret Buerschaper
die Leiterin der AG
sie ist sehr, sehr nett
Anna-Lena