Bücher von Ilse Losa


Die Welt in der ich lebte

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Kurzbeschreibung

Ilse (Lieblich =) Losa wurde 1913 in der Nähe von Osnabrück geboren. Wegen ihrer jüdischen Herkunft mußte sie Deutschland 1934 verlassen, als die Nazis die Macht übernommen hatten.
In diesem autobiographischen Roman erinnert sie sich an ihre Kindheit und Jugend in der deutschen Heimat. Die Aufzeichnungen enden 1934, als die junge Studentin wegen ihrer Kritik am Hitlerregime eine Vorladung ins Berliner Polizeipräsidium erhält. Sie versteht die Drohung und zieht es vor zu fliehen. In Porto findet sie eine neue Heimat, heiratet und arbeitet erfolgreich als Schriftstellerin und Übersetzerin.

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Exil in Portugal, am Rande Europas. José, Joseph Berger, erwartet die Geburt seines ersten Kindes. In diesem Warten zwischen Angst und Hoffnung durchlebt er die Jahre seines Exils noch einmal: Die Flucht vor den Nazis in das Transitland Portugal, die Unsicherheiten, Existenzsorgen, Hoffnungen und Ängste während des Exils, die Freundschaften mit dem unsteten ,,Zugvogel" Nils, mit dem Maler Gil, die abendlichen Künstlertreffen, seine große, unerwiderte Liebe zu Hannah. Er erinnert sich an die Ankunft seines vom Schicksal gebrochenen Vaters in Lissabon, als der ,,good old man" den plombierten Zug verlassen konnte, um statt seiner das lang ersehnte Visum nach Amerika wahrzunehmen. José bleibt zurück in Portugal, ein Flüchtling mit monatlich verlängerter Aufenthaltserlaubnis.

Ilse Losa beschreibt mit Esprit, sehr präzise und subtil die sozialen und politischen Strukturen, die Rechtlosigkeit der Frau unter der Salazar-Diktatur. Die Episoden des Exils werden mit kritischem Blick aus der Sicht einer Deutschen auf das Gastland geschildert.


Tagträume u. Erzählungen der Nacht

Eine Sammlung von sehr interessanten Erzählungen

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