Johannes Schenk



johannes schenk



Steckbrief“


Name: Johannes Schenk

Geburtstag: 2. Juni 1941 in Berlin

Todestag: 4. Dezember 2006 in Berlin

Beruf: Deutscher Schriftsteller

Familienstand: ledig, Lebensgefährtin Natascha Ungeheuer

Religion: vom Christentum zum Judentum konvertiert


Biografie


Johannes Schenk wuchs im Künstlerdorf Worpswede auf. Von 1955 bis 1962 fuhr er als Seemann auf verschiedenen Frachtschiffen zur See. Bis Ende der 60er Jahre versuchte Schenk sich als Gärtner, Straßenarbeiter, Buchhändler und Bühnenarbeiter. Im Jahre 1969 gründete er mit Freunden das Kreuzberger Straßentheater, in dem auch seine selbst geschriebenen Stücke gespielt wurden. Er war 1979 als Writer-in-Residence am Oberlin College in Ohio. Von 1986 bis 1992 betrieb Schenk das „Schenk’sche Sonntagscafé“ in Berlin, wo er auch seine literarischen Werke vorstellte. In den 90er Jahren zog er in einen Zirkuswagen, der in der Nähe des Worpsweder Bahnhofs stand. In dieser Zeit versuchte er sich auch als Maler.


Auszeichnungen


Autorenstipendium der Stiftung Preußische Seehandlung (1989), Ehrengabe der Deutschen Schiller- Stiftung (1997), Mitglied des Internationalen P.E.N.- Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland


Schenks Leben in Worpswede


Johannes Schenk wurde in Berlin geboren, aber seine Kindheit verbrachte er in Worpswede (siehe Inhaltsangabe des Buches „Dorf unterm Wind“). Er ging im heutigen Gemeindehaus, welches auf dem Weyerberg steht, zur Schule. Johannes Schenk zog oft in Worpswede hin und her. Zuerst wohnte er mit seiner Mutter, deren Freundin, einer Malerin, und deren Sohn zusammen in einem Haus. Später wohnte er dann mit seinem Stiefvater, dessen Sohn und seiner Mutter zusammen. Er liebte es, auf der Hamme, einem Fluss, der durch Worpswede führt, zu segeln.

In seiner Jugendzeit nahm er viele verschiedene Jobs an und fuhr zur See, was ihn schon immer fasziniert hat. Er wohnte dann später in Berlin.

Nachdem Johannes Schenk in den achtziger Jahren seinen letzten Versuch aufgegeben hatte, mit einem aus dem Erbe seiner verstorbenen Mutter finanzierten russischen Fischtrawler noch einmal in See zu stechen, zog er sich weitgehend nach Worpswede zurück. Er pendelte mit seiner Lebensgefährtin Natascha Ungeheuer zwischen Berlin-Kreuzberg und Worpswede hin und her. In Worpswede lebten Johannes Schenk und Natascha Ungeheuer in mehreren Zirkuswagen in der Nähe des Worpsweder Bahnhofs.

Nicht weit von seinen Zirkuswagen stand zu Lebzeiten Schenks Boot, was sich heute in der Bergstrasse in Worpswede gleich neben dem Philine-Vogeler-Haus befindet.



Werke


· Fisch aus Holz (Spiel), Berlin 1967 (zusammen mit Natascha Ungeheuer)

· Bilanzen und Ziegenkäse, Berlin 1968

· Zwiebeln und Präsidenten, Berlin 1969

· Transportarbeiter Jakob Kuhn, Frankfurt am Main 1972

· Die Genossin Utopie, Berlin 1973

· Das Schiff, Frankfurt am Main 1974

· Jona, Reinbek bei Hamburg 1976

· Die Stadt im Meer, Darmstadt [u.a.] 1977

· Zittern, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1977

· Der Schiffskopf, Reinbek bei Hamburg 1978

· Für die Freunde an den Wasserstellen, Reinbek bei Hamburg 1980

· Gesang des bremischen Privatmanns Johann Jakob Daniel Meyer, München [u.a.]

1982

· Die Abenteuer des Erfinders Philipp Nobalbo, Hamburg 1984 (zusammen mit

Natascha Ungeheuer)

· Café Americain, Stuttgart 1985

· Bis zur Abfahrt des Postdampfers, Stuttgart 1988

· Licht im Moor, Fischerhude 1990 (zusammen mit Hans Saebens)

· Spektakelgucker, Stuttgart 1990

· Unter dem Holunderbusch, Berlin 1991

· Dorf unterm Wind, Stuttgart 1993

· Hinter dem Meer, Bremen 1998

· Segeltuch, Berlin 1999

· Überseekoffer, Berlin 2000

· Galionsgesicht, Worpswede 2002

· Salz in der Jackentasche, Worpswede 2005


Hinweis: Am 27. November 2008 wurde im Worpsweder Rathaus das neue Buch „Der Schiffskopf und andere Prosa“ von seiner Lebensgefährtin Natascha Ungeheuer vorgestellt. Das Buch wurde vom Wallstein-Verlag herausgegeben, hat 390 Seiten und kostet 24,90 Euro. Dies ist das erste von acht Bänden aus seinem Nachlass.


Dorf unterm Wind- Eine Kindheit in Worpswede“


Die Autobiografie „Dorf unterm Wind- Eine Kindheit in Worpswede“ von Johannes Schenk, erschienen in Stuttgart 1993, erzählt von seiner Kindheit, die er in dem Künstlerdorf Worpswede verbrachte.

Johannes Schenk wächst in einem Haus, in dem seine Mutter, deren Freundin (eine Malerin) und dessen Sohn wohnen, auf. Johannes´ Oma geht im Winter zwölf Kilometer in die Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck, um auf dem Schwarzmarkt Tee und Zigaretten gegen Silberbesteck zu handeln.

Sein Vater wohnt nur ein paar Schritte von seinem Haus entfernt, dazwischen liegt ein Kaufmannsladen. Auf dem Dachboden des Kaufmannsladens balancieren die Dorfkinder zum Dachfenster hin, um Leute zu beschimpfen. Johannes geht einen Kilometer zur Schule, die auf dem Weyerberg liegt, und wohnt oft bei seiner Oma unterm Dach.

Alle zwei Jahre geht er mit zwei Stühlen zum Stuhlflechter. Einmal muss er einen kleineren Stuhl abholen, da seine Mutter schwanger ist.

Eines Tages gastiert der geliebte Zirkus Manzoni in Worpswede, doch Johannes kann aufgrund einer schweren Lungenentzündung nicht zu einer Vorstellung gehen. Er träumt viel von Frauen, die sich im Schilf befinden, und von Segelschiffen.

Johannes und sein Cousin feiern das Ende der Besatzungszeit auf der Bauerndiele. Später kommt sein Onkel aus England in einem schwarzlackierten offenen Auto. Die Malerin zieht mit ihrem Sohn aus.

Sein Stiefvater setzt Johannes in einen Kirschbaum und holt ihn erst wieder herunter, als dieser schreit und schimpft. Nach diesem Erlebnis versteckt er sich immer, wenn der Stiefvater zu sehen ist. Wenn er sich Geld verdient, gibt er es für Zeichenblätter, chinesische Tusche und Schulhefte aus, um Geschichten zu schreiben.

Der Zirkus Manzoni kommt wieder nach Worpswede. Diesmal kann Johannes in die Vorstellung gehen. Sein Vater Gustav bekommt ein Haus im Wald von seinem Freund Nikolaus geschenkt, welches kurze Zeit später abbrennt.

Johannes schläft im asphaltgeteerten Segelboot am Fluss. Er verdient sich beim Radio ein wenig Geld und kauft sich davon ein Fahrrad. Damit fährt er zum Hafen nach Bremen, wo ihm ein Bootsbauer ein altes Boot schenkt. Mit dem Boot fährt er nach Worpswede, auf der Fahrt gibt es Probleme. Nach der Ankunft repariert er zwei Wochen lang das Boot. Johannes fliegt daraufhin von der Schule, weil er die zwei Wochen nicht hingegangen ist. Zu diesem Zeitpunkt ist er zehn Jahre alt.

Johannes baut im Garten eine Hütte, wo er Nacktbilder von Frauen aufhängt. Sein Vater flieht vor den Gerichtsvollziehern und zieht nach Hamburg. Johannes wird von seinem Vater nach Hamburg eingeladen und zeigt ihm die Stadt. Er wird von seinem Stiefvater zu Unrecht bestraft, daraufhin muss er mit einer Kleiderschere den Rasen mähen. Seine Mutter fleht ihren Mann an, ihren Sohn zu erlösen.

Johannes fährt mit dem Zug zu einer Fischerfamilie. Er darf auf dem Fischfangboot mitfahren und helfen. Er muss aber wieder nach einer Woche in die verhasste Schule. Er verspricht, das Fischereihandwerk bei ihm zu erlernen. Johannes´ Oma zieht in ein kleines Haus, hinter dem Rhododendronwald. Er hat bei ihr ein Bett, unter dem in einer Kiste seine Habseligkeiten liegen.


Das Buch beschreibt hauptsächlich die Kindheit Johannes Schenks in der Nachkriegszeit, um 1950.

Die Hauptfigur ist Johannes Schenk. Es gibt auch mehrere Nebenfiguren, die aber nicht näher beschrieben werden.

Johannes ist ein Junge, der in Worpswede aufwächst. Er begeistert sich sehr für die Schifffahrerei und für Frauen. Von ihnen träumt er oftmals. Aufgrund seiner Begeisterung wird er Matrose. Seine Gedichte handeln viel von der Seefahrerei. Er wird viel von seinem Stiefvater fertig gemacht. Johannes und sein Vater haben dagegen ein gutes Verhältnis zueinander, aber aufgrund der Flucht des Vaters sehen sie sich nicht mehr so oft. Johannes zieht sehr häufig innerhalb von Worpswede um. Seine dauerhafte Bezugsperson ist die Oma.

Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben. Auffällig sind lange Sätze und ausführliche Beschreibungen einer Szene (Landschaft, Gefühle usw.). Außerdem fängt er damit an etwas zu erzählen und fährt aber erst zehn Seiten später damit fort. In dem Buch gibt es viele Umschreibungen wie zum Beispiel auf Seite 19 Zeile 17ff. („…Mama war rund geworden, ich wusste nicht, warum…“).





Gedichte aus dem Lyrikband „Zittern“


Inhalt:

Avenida da Liberdade (entstanden im Juni 1974)


  • Nach zwölf Jahren

  • Büros

  • Über den Schiffen

  • Schatten

  • Der Schuhputzer von Lisboa

  • Cafe Santiago

  • Dächer

  • Das Gefängnis

  • Die Wiederholung

  • Brief an die Genossen im Flugzeug von Lissabon nach Frankfurt im Juni

  • 1974


Koffer (entstanden in den Jahren 1973 bis 1976)


  • Mein Uropa Hieronimus Meyer

  • in Hoboken und Bremen

  • Ein Traum

  • Da hinterm Vorhang

  • Der Engel

  • Bill Dalrymple

  • Bericht des spanischen Matrosen Pedro

  • Pablo Neruda und alle anderen

  • Abends draußen in meinem Zimmer neben der S-Bahn

  • Mitten im Versuch ein Stück zu schreiben das

  • das Schiff heißt

  • Schichtzettel

  • Der Steineleger

  • Trattoria da Dante

  • Bericht eines bisher noch nicht verurteilten Zuschauers

  • Gedicht für Wolf Biermann

  • Efraim und ich


Zittern (entstanden im Januar/Februar 1976)


  • Beginn

  • Schalen

  • Untergrund

  • Wie spät ist

  • Hieronimus Meyer’s Uhr ?

  • Das Bierbüchsenmeer

  • Kurzer Wachtraum

  • Kabarett in Boston oder die Torte

  • Silah der Schneider

  • Stimmen

  • Der Baumwollpflücker und mein Hemd

  • Jakobs Leiter

  • Wir sind alle verrückt

  • Zurück

  • Philipp Weichbergers Beschreibung des Weges zu ihm

  • Hommage á Michael Gold

  • Lagerschuppen

  • Ein Brief von dir

  • Die Schuhe

  • Eastside aber kein Ende des Zitterns

  • Theater in der Fabrik oder zweites Zittern im Traum

  • Der Weg weiter



1. Gedicht: Über den Schiffen (Seite 15)


Die Schiffe kommen den Tejo hinauf und laden Schätze aus.
Kleider ein. Kupfer aus. Unter den Ölschläuchen
bereiten sich farbige Flecken.
Die Ölschläuche lecken.
Der Mann im Arbeitsoverall muß sie dichten.
All das unter den steinigen Treppen,
die in der Alfama rumlaufen.
An Türen vorbei und Vorhängen,
durch die alles zu sehen ist.
Das eiserne Bett das Kruzifix
das Waschbecken aus Emaille
der Tisch mit Stockfisch drauf der Topf
der zertretene Stoffteppich die Bürste
an der Wand das Bild vom Portugiesen,
dem Jungen,
der in Angola erst geschossen hat und dann
erschossen wurde.

Das Holzkohlenfeuer vor der Türschwelle.
Der Mittag, wo
sie hinterm Bett stehen
und ihre Beine zärtlich
Aneinanderreiben im Schatten.
Der Regen die Sonne in der Alfama,
hoch über den Schiffen am Tejo
und den bewachten Arsenals.

Die Alfama und das Gefängnis
Mit Stäben aus Eisen wie in einem Piratenfilm, so dick.
Mit Leuten dahinter die bitten und schreien.
Auf die Straße runter in die Weinbars, die kleinen,
die wie Schränke in die Häuser gebaut sind.
Vollgesessen mit Männern und Tinto.
Da hinunter schreien sie hinter den Stäben.
Die Leute die vielleicht eine Uhr gestohlen haben
oder durch ein Fenster gestiegen sind
der unverschämt reichen Geschäfte, behängt mit Juwelen
an den Seiten der Straßen.


Das Gedicht „Über den Schiffen“ handelt von einem Landgang in Portugal und von Schiffen, die den Tejo (Fluss in Portugal) hinauffahren. Das Gedicht fängt oft mit Artikeln, wie „der“, „die“ oder „das“, an. In der dritten und vierten Zeile gibt es einen Paarreim. Außerdem werden viele negative Ereignisse dargestellt.


2. Gedicht: Schichtzettel (Seite 54)


Die verwinkelten Lagerschuppen,
der einarmige Pförtner und
die unerhörten Schreie der Männer
in der Halle beim Warten
auf welche Schicht, drüber
die bedrohlichen der Arbeits-
verteiler auf den Podesten.
Und die Herbstblätter des Hafens,
die Schichtzettel,
wodrauf gedruckt ist:
der Kai welches Schiff welches Tor
welche Gang,
ob Schaufel ob Sackhaken,
mit denen sich die Leute
wieder acht Stunden
die Muskeln ausreißen müssen
aus ihren Armen. Dahinter
dies gar nicht schöne
Heulen und Tuten
der verdammten bemalten Dampfer.


In diesem Gedicht geht es um die Arbeiter im Hafen und den Schichtwechsel. Es wird so wie im ersten Gedicht vieles negativ dargestellt. Die harte Arbeit im Hafen lässt sich aus den Zeilen 15 bis 17 („… acht Stunden die Muskeln ausreißen müssen“), gut herauslesen. Außerdem gibt es einige Metaphern wie zum Beispiel in den Zeilen acht und neun („Und die Herbstblätter des Hafens, die Schichtzettel,…“). Diese Metapher verdeutlicht, dass die Schichtzettel im Hafen so bunt wie Herbstblätter sind, da so viel darauf steht (Kai, Schiff, Tor usw.).



Unser Urteil


Wie hat uns persönlich der Schriftsteller Johannes Schenk gefallen?


Wir fanden es sehr interessan, etwas über einen bekannten Schriftsteller aus Worpswede zu erfahren und zu erarbeiten. Da wir selbst in Worpswede aufgewachsen sind und dort leben, kannten wir Johannes Schenk vom Sehen und Hören. Uns hat es fasziniert, etwas über unser Heimatdorf zu lesen und auszuarbeiten.


Und wie fanden wir das Buch „Dorf unterm Wind“?


Das Buch ist sehr interessant, aber es war eine Herausforderung, es zu lesen. Da es viele Bandwurmsätze, verwirrende Wortwahl und Gedankensprünge gibt, ist es schwierig am Ball zu bleiben. Aber Johannes Schenk gelingt es oft Erlebnisse so zu beschreiben, als hätte man sie selbst miterlebt.


Unsere Meinung über seine Gedichte:


Seine Gedichte sind nicht so wie klassische Gedichte gestaltet, da sie sich kaum reimen. Auffällig an den Gedichten ist, dass sie oftmals von seiner Zeit als Seefahrer erzählen, was wir sehr spannend fanden. Außerdem handeln sie oft von einfachen Leuten und Arbeitern. Gut gefallen hat uns, dass er Erlebnisse sehr ausführlich beschreibt.


Quellen


Internet:


http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Schenk,

http://www.exilpen.de/HTML/Texte/fred_nachruf_ schenk_061218.htl,

http://www.exilpen.de/Images/Schenk_Nachruf/johannes_&_natascha_79.jpg

http://www.lyrikwelt.de/autoren/schenkjohannes.htm

http://www.lyrikwelt.de/hintergrund/schenkjohannes-bericht-h.htm

http://www.lyrikwelt.de/bilder/schenkjohannes1.jpg

http://www.lyrikwelt.de/gedichte/viebahng1.htm

flickr.com/photos/85304734@N00/361923657

http://www.worpswede24.de/johannes-schenk-boot.htm


Literatur:

Schenk, Dorf unterm Wind

Schenk, Zittern

Teumer, Spaziergänge in Worpswede

Scabell, Gudrun. „Der Schiffskopf und andere Prosa“ von Johannes Schenk. In: Wümmezeitung, Nr. 276, 2008




Das Johannes-Schenk-Quiz


Hier können Sie ihr Wissen über Johannes Schenk testen. Nehmen Sie sich dazu ein Blatt Papier und einen Stift. Beantworten Sie die unten stehenden Fragen. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie unten auf Lösungen. Viel Glück!!!


1) Wo wurde Johannes Schenk geboren?


  1. Worpswede

  2. Osterholz-Scharmbeck

  3. Bonn

  4. Berlin


2) Wie heißt Johannes Vater?


  1. Hinnerk

  2. Peter

  3. Gustav

  4. Horst




3) Wie alt wurde Johannes Schenk?


  1. 65

  2. 70

  3. 59

  4. 82


4) Wie heißt seine Lebensgefährtin?


  1. Uschi Schenk

  2. Natascha Ungeheuer

  3. Veronique Gauthier

  4. Antonia Schmied


5) Was gründete Johannes Schenk im Jahr 1969?


  1. Wohngemeinschaft

  2. Literaturclub

  3. Straßentheater

  4. Zirkus



6) Wo wohnte er in Worpswede?


  1. Im Bahnhof

  2. In der alten Schule

  3. In einem Zirkuswagen

  4. Auf einem Hausboot


7) Wie heißt das Buch über seine Kindheit?


  1. Sturm auf der See

  2. Dorf unterm Wind

  3. Im Dorf der Künstler

  4. Meine Kindheit


8) Was hatte Johannes Schenk neben seinem Zirkuswagen stehen?


  1. Ein Boot

  2. Ein Zirkuszelt

  3. Eine Lokomotive

  4. Einen Ferrari


9) Wie war Johannes Schenks übliches Erscheinungsbild?


  1. Kurze Haare, grünes Sakko und Baseballkappe

  2. Glitzernder Zirkusanzug

  3. Lange Haare und schwarzer Anzug

  4. Strubbelige Haare, Seemannskleidung und ein Hut


10) In welchem Jahr starb Johannes Schenk?


  1. 1981

  2. 1999

  3. 2006

  4. 2001




Lösungen